Instandsetzung der Alten Poststraße soll 10.000 Euro kosten

Von: mh
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Geilenkirchen. Bei der geplanten Instandsetzung der Alten Poststraße zwischen Konrad-Adenauer-Straße und Theodor-Heuss-Ring hat sich der Geilenkirchener Bauausschuss einstimmig für die sparsamste der diskutierten Lösungen entschieden.

Die Verwaltung war vor knapp einem Jahr beauftragt worden, auch in Abstimmung mit den Anliegern Alternativvorschläge für die Instandsetzung zu erarbeiten. Dabei hatten sich drei Varianten ergeben: die umfassende Sanierung mit Asphaltdecke oder Natursteinpflaster (Kosten 50.000 Euro), Sanierung von Fugen und Unterbau mit Instandsetzung der Natursteinpflasterfläche (Kosten 30.000 Euro) und als dritte Variante die punktuelle Reparatur der Fugen und der Pflasterfläche durch den städtischen Bauhof (Kosten 10.000 Euro).

Beigeordneter Markus Mönter begründete den Verwaltungsvorschlag, der die kostengünstigste Lösung vorsieht. Er erklärte, dass die Poller- und Kettenabsperrung zum Theodor-Heuss-Ring hin geschlossen werden soll und dass ein Behindertenparkplatz zwar verlegt, aber erhalten wird. Auch ein Ladeplatz im Bereich der Poststelle bleibt.

Die Sprecher aller Fraktionen begrüßten den Sparvorschlag. Johann Graf forderte für die Bürgerliste, dass gewährleistet bleiben müsse, dass auch behinderte Menschen die Post ohne Schwierigkeiten erreichen können. Barbara Slupik (CDU) wollte die Zusicherung haben, dass die preiswerte Lösung auch eine dauerhafte sei. Das konnte der Beigeordnete bestätigen.

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