In Talfahrt an Immendorf vorbei

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Kernstück der Ableitung von der Bundesstraße 56 ist dieser Kreisverkehrsplatz. Einer der beiden soll später die Anbindung der B57n bei Immendorf regeln. Dazu wird die B56 von der erkennbaren Trasse (Bild vorn) unterquert, so dass die bekannte Straßenführung zwischen Geilenkirchen und Puffendorf als Brücke dargestellt werden muss.

Geilenkirchen. Seit Montagmittag ist die alte Trasse der Bundesstraße 56 vor Immendorf gesperrt. Ein Stück der Zufahrt Richtung Floverich/Baesweiler wird benutzt, um den fließenden Verkehr südlich der Stelle abzuleiten, die in etwa einem Jahr die neue Bundesstraße 57 - Umgehung Setterich/Baesweiler - anbinden wird.

Die Ableitungsstrecke, auf der eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 Stundenkilometer gilt, benutzt schon die Haupttrasse des unteren Kreisverkehrsplatzes von Immendorf. Östlich der Ortslage entsteht nun ein weiterer Kreisel, der später Zu- und Abfahrten der B57n regeln wird.

Mit dem Beginn dieses Bauabschnitts liegt der federführende Landesbetrieb Straßenbau NRW exakt im Zeitplan. Am Montag wurden bereits Schutzplanken und deren Halterungen entfernt. Tabellenwegweiser und andere Beschilderungen folgten, so dass nun mit dem Abtragen der Asphalt- und der Frostschutzschicht weitergemacht wird.

Das bedeutet auch eine Umstellung für Anwohner und Besucher von Immendorf/Apweiler bis nach Würm. Über die Kreisstraße 24 von der B56 sind Adressaten bis Mitte November dieses Jahres nicht mehr zu erreichen. Das Brückenbauwerk über die B 57 n dauert bis Mitte 2011.
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