In Immendorf wird nur alle zwei Jahre ein neuer König ermittelt

Von: mabie
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Michael und Sabine Kappes standen als Königspaar der St.-Petri- und Pauli-Schützenbruderschaft Immendorf natürlich im Mittelpunkt der Sommerkirmes. Foto: Markus Bienwald

Geilenkirchen. Zu den Traditionen der St.-Petri- und Pauli-Schützenbruderschaft in Immendorf zählt, dass nur alle zwei Jahre ein König ausgeschossen wird. Und so durfte Michael Kappes mit seiner Königin Sabine bei der Sommerkirmes am Wochenende ein zweites Mal als Regent durch den Ort ziehen.

Begleitet von Prinzessin Andrea Werden und Patrik Bürschgens sowie Schülerprinz Florian Beuth, wurde vor allem der Festzug am Sonntagnachmittag für das Paar zu einem Genuss.

Für Musik sorgte neben dem Trommler- und Pfeiferkorps Immendorf auch das Schützencorps Waurichen, die dazugehörige St. Hubertus-Schützengesellschaft war auch dabei. Aber schon der Auftakt der Kirmes mit der Moonlight-Party am Freitagabend war ein Höhepunkt.

Samstagabend ging es an gleicher Stelle mit der „Party Night“ der Bruderschaft weiter. Dazu hatten sie die Tanzband Night Flyers verpflichtet. Viel Zeit zum Ausschlafen blieb nicht, denn schon früh ging es mit dem Festhochamt, der Kranzniederlegung und dem anschließenden Frühschoppen weiter. Und nach dem langen Zug mit König Michael Kappes, der übrigens in Apweiler abgeholt wurde, durfte dann zum krönenden Abschluss einer schönen Kirmes am Abend der Königs- und Prinzenball gefeiert werden.

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