Hoher Schaden: Radlader fängt Feuer

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Mit einem Schaumrohr konnten die Feuerwehrleute aus Waurichen den in der Nacht auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Brand geratenen Radlader (Bild) löschen. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen-Waurichen. Rund 20.000 Euro Schaden hat ein Feuer im Geilenkirchener Stadtteil Waurichen am frühen Montagmorgen angerichtet.

Kurz vor 3 Uhr war aus bisher ungeklärter Ursache ein im offenen Schuppen eines landwirtschaftlichen Betriebs abgestellter Radlader in Brand geraten.

Der Besitzer konnte die im Motorbereich auflodernden Flammen anfangs mit einem Feuerlöscher eindämmen und den Radlader ein paar Meter aus dem Unterstand ziehen. Beim Eintreffen erster Kräfte der Löscheinheit Waurichen brannte das Fahrzeug jedoch schon in voller Ausdehnung.

Wasser aus Hydranten

Mit einem Schaumrohr wurde das Feuer unter Kontrolle gebracht, das benötigte Löschwasser führten die Feuerwehrleute über Hydranten heran. Zusätzlich galt für die Feuerwehr, ein Übergreifen auf die in unmittelbarer Nachbarschaft gelagerten Strohballen zu verhindern. Mit zwei Traktoren gelang es der Familie des Landwirts sowie Nachbarn, das Stroh aus dem Schuppen zu bergen.

Mit einer Wärmebildkamera kontrollierten die Wehrleute nach den Löscharbeiten den umliegenden Bereich auf versteckte Glutnester.

Neben den Kräften aus Waurichen waren auch die zum Zug 1 der Stadt gehörenden Löscheinheiten Geilenkirchen und Süggerath an der Einsatzstelle. Sie konnten aber schnell wieder abrücken. Die Polizei nahm die Ermittlungen nach der Brandursache auf.
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