Hochwasserschutz in Langenbroich märchenhaft dargestellt

Von: hama
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Nöö, da kann man nicht untergehen. Stimmungsmäßig sowieso nicht, wenn man sich jeweils durch eigene Schwimminseln gegen Überflutungen schützt. Foto: Karl-Heinz Hamacher
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Musik – wenn nicht gar zu laut – hält in Laune. Diese Techno-Gruppe in Langbroich macht‘s vor.
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Auf sowas muss man kommen, wie beispielsweise in den Niederlanden...
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... oder auch wohl und grün behütet die Gäste aus Irland.
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„Entenhausen“ – auf niedliche Art.

Gangelt-Langbroich. Veilchendienstag im Jahr 1964 zogen die Dorfvereine Langbroichs erstmals mit einem Karnevalsumzug durch den Ort. Das daraus genau 50 Jahre später eine der größten Veranstaltungen im Kreis Heinsberg geworden ist, hätten sich die Gründerväter wohl kaum träumen lassen.

Tausende von Zuschauern an den Straßen der Dorfgemeinschaft Langbroich und Harzelt bekamen rund 40 Motivwagen und ein Dutzend Fußgruppen mit rund 2700 Teilnehmern zu sehen.

Die KG „Langbröker dicke Flaa“ mit ihrem Regenten, Prinz Michael I. und Lieblichkeit Heike, schließen traditionell – als letzter Wagen – den Umzug ab. Vorher haben beide alle Gäste beim Einzug aus Richtung Breberen begrüßt.

Zwei Stunden nach dem Start, die ersten Wagen waren schon geparkt, die Teilnehmer auf dem Weg zur Bürgerhalle, waren die letzten Teilnehmer noch nicht einmal losgelaufen. Viele Gäste erlebten an der Bürgerhalle den Zug. Wie in jedem Jahr stellt Christoph Derichs hier jeden Wagen und jede Fußgruppe vor.

Viele Teilnehmer hatte große Fantasie bei ihren Kostümen an den Tag gelegt. Zebras und Giraffen, Seemänner- und frauen, und stets waren Märchen das Thema. Lokalpolitik in Sachen Hochwasserschutz Langbroich war spaßig dargestellt, und ganz besonders kamen die Schwimmer mit ihrem Reif an. Clowns in verschiedenen Gruppierungen, Tom und Jerry aus Stahe und die Froschkönige aus Langbroich bekamen viel Beifall für ihr Auftreten.

Wenig Verständnis zeigten vor allem die Besucher mit Kindern über die teilweise unverschämte Lautstärke, mit denen manche meinten, auf sich aufmerksam machen zu müssen.

Als dann auch der letzte Teilnehmer den Weg in die Bürgerhalle gefunden hatte, stieg hier die große Abschlussparty.

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