Hervorragender Tennissport und Spiele für guten Zweck

Von: mabie
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Sparkassen-Vertreter Armin Pennartz, Patrick Beckers von der NEW west, Turnierverantwortliche Ulla Symens, Vereinsvorsitzender Egbert Symens, die stellvertretende Schulleiterin der Janusz-Korczak-Schule, Ingeborg Lingens, der stellvertretende Vorsitzende des vereinseigenen Fördervereins, Erwin Jünemann, und Peter Philipp (v.l.) vom Organisationsteam freuen sich auf den „KW-Tennis-Cup“. Foto: Markus Bienwald

Geilenkirchen. Der KW-Tennis-Cup dürfte ohne Zweifel eine der erfolgreichsten Turnierserien der vergangenen Jahrzehnte sein. Und egal, ob er einst Drumbo-Cup hieß oder inzwischen zum KW-Cup nach den Namensgebern Kreissparkasse Heinsberg und NEW west geworden ist: der Tennisclub Rot-Weiß Geilenkirchen als Ausrichter blieb immer gleich.

Und das wird auch bei der jüngsten Auflage von Donnerstag, 16. Juli, bis einschließlich Donnerstag, 23. Juli, so sein. Auch dann wird es in vier Altersklassen um Leistungsklassenpunkte und Ranglistenwertungen gehen. Unsere Zeitung ist Medienpartner.

„Eine Besonderheit bei uns ist die Anwesenheitspflicht zum Sign In, der offiziellen Anmeldung zum Turnier“, erklärt Ulla Symens, die gemeinsam mit Brigitte Lieben, Anna Frehen und Peter Philipp die Organisation übernimmt. Mit dem Sign In verbinden die „alten Hasen“ des Turniers aber noch eine weitere Besonderheit, die für das über die Grenzen der Region hinaus bekannte und beliebte Turnier typisch ist.

„Denn bei uns geht es auch um Geselligkeit“, so Ulla Symens weiter. Der Austausch zwischen den Spielern auf dem Feld ist das eine, das weiß auch Armin Pennartz vom Co-Sponsor Kreissparkasse Heinsberg. „Doch nach dem Spiel stehen die Kontrahenten meistens noch zusammen und sprechen nicht nur über das letzte Match“, weiß er. Patrick Beckers vom zweiten Sponsor NEW west freut sich auch über eine dritte Spezialität, die es beim TC Rot-Weiß Geilenkirchen schon seit dem Start der Serie gibt: es wird im Masters-System gespielt.

„Das bedeutet Gruppenspiele für jeden, der hier antritt“, erläutert Ulla Symens das Prozedere, „durch diesen Modus hat jeder Spieler mehrere Spiele zu absolvieren.“ Das bedeutet auch, dass beispielsweise ein per Anmeldung nicht so hoch eingestufter Spieler nach einem verlorenen Match gegen einen stärkeren Gegner nicht gleich nach Hause muss. „Denn die Platzierung nach den Gruppenspielen entscheidet über die Teilnahme in der Haupt- oder Nebenrunde, wo es dann im K.O.-System weitergeht“, schließt der Vereinsvorsitzende Egbert Symens.

So können Spieler maximal zwei Spiele pro Tag absolvieren, die bei schlechten Witterungsbedingungen auch in den umliegenden Hallen stattfinden können. Als wäre damit noch nicht an alles gedacht, gibt es mit dem integrierten fünften Turnier im KW-Cup noch einen weiteren Anreiz, nicht nur mitzuspielen und zu schauen, sondern auch zu Gast auf der schönen Anlage an der Martin-Heyden-Straße zu sein.

So bindet der Förderverein des Tennisclubs zum siebten Mal sein Charity-Turnier in das Programm ein. Dessen stellvertretender Vorsitzender Erwin Jünemann ist stolz, dass dieses Mal die Janusz-Korczak-Schule bedacht wird. „In den letzten Jahren konnten wir immer um die 2000 Euro für den guten Zweck sammeln, das soll natürlich auch in diesem Jahr so sein“, so Jünemann.

Die Schule für verhaltensauffällige Schüler, die aus dem normalen Schulsystem herausgefallen sind, wird damit ihre erlebnispädagogische Arbeit unterstützen. „Wir können damit eine Möglichkeit zum außerschulischen Lernen schaffen“, betont die stellvertretende Schulleiterin Ingeborg Lingens.

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