Günter Vaßen und sein „Eiserner Gustav“ freuen sich aufs Viertelfinale

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Günter Vaßens Nachbarn kennen das schon: Wann immer die Deutsche Nationalmannschaft bei einer EM oder WM antritt, stellt Günter Vaßen den „Eisernen Gustav“, zu sehen rechts im Bild, in die Einfahrt seines Hauses in Marienberg. Der metallische Geselle Foto: Jan Mönch

Geilenkirchen. Günter Vaßens Nachbarn kennen das schon: Wann immer die Deutsche Nationalmannschaft bei einer EM oder WM antritt, stellt Vaßen den „Eisernen Gustav“, in die Einfahrt seines Hauses in Marienberg. Der metallische Geselle wurde von Vaßen selbst mit Säge, Bohrmaschine und Schweißgerät geschaffen, nach dem gleichnamigen Film mit Heinz Rühmann benannt und ist – kaum zu übersehen – ein riesiger Fan der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft.

In Marienberg bislang noch nicht bekannt ist die zweite schwarz-rot-goldene Figur, die Vaßen geschaffen hat: „Moses“ heißt sie, zu sehen links im Bild. Sie kommt erst dann in die Einfahrt, wenn die Deutschen das Finale erreichen. Ob es so kommt, weiß nur der Fußballgott. Bis kommenden Samstag freuen Günter Vaßen und der „Eiserne Gustav“ sich erst einmal auf das Viertelfinale.

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