Geilenkirchen/Gangelt - „gillARTh“: Zeit für die Kunst in lichtem Raum

„gillARTh“: Zeit für die Kunst in lichtem Raum

Von: mabie
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Erfolgreiches Projekt: die Kunstschaffenden von „gillARTh“. Foto: Markus Bienwald

Geilenkirchen/Gangelt. Das Team von „gillARTh“, einer Vereinigung regionaler Kunstschaffender, hat wiederum einen besonderen Ausstellungsraum für seine Kunst genutzt.

Sie haben ihre Ateliers dort untergebracht, wo früher einmal aus Ton das gebrannte Endprodukt hergestellt und angeboten wurde. Theo Heinen, Andreas Joerißen, Georg Kohlen und Burkhard Ollertz nutzten den früheren Verkaufsraum der alten Tonfabrik im Geilenkirchener Stadtteil Gillrath, um unter ihrem Label „gillARTh“ die Kunst in den lichten Raum zu bringen.

Die vier Männer kennen sich schon einige Zeit, denn bereits 1975 haben sie gemeinsam ausgestellt. Vor drei Jahren ging es mit der gemeinsamen Arbeit weiter, und nun stellten sie ihre Werke der Malerei, Bildhauerei und raumeinbeziehenden Kunst der Öffentlichkeit zur Schau. Das Ganze war jedoch nur auf Zeit geplant und stand von vorneherein auf „wackeligen Füßen“.

„Wenn hier alles vermietet gewesen wäre, hätten wir keinen Ausstellungsraum gehabt“, erinnert sich Burkhard Ollertz der Anfänge. Es war aber nicht vermietet, und für zwei Tage durfte sich Kunst am lichtdurchfluteten Ort sonnen. Viele Besucher nahmen das Angebot gerne an.

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