Gewinnen ist nicht alles beim Kiga-Cup

Von: mabie
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Schöne Spielszenen gab es beim beliebten Kiga-Cup im Frelenberger Wurmtalstadion. Foto: mabie

Übach-Palenberg. Besser konnte es kaum laufen für Elfi Kliber vom TuS Rot-Weiß Frelenberg. Sie freute sich nicht nur, dass fast alle Teams, die ihr Kommen zum Kiga-Cup zugesagt hatten, auch erschienen waren. Nein, auch das Wetter spielte mit, und die exakt 104 jungen Aktiven auf dem frisch gepflegten Rasenplatz im Wurmtalstadion durften ran an den Ball.

Die Spielregeln waren ganz einfach: Es wurden Mini-Fußballfelder genutzt, um die kleinen Beinchen der Spieler nicht allzu sehr zu strapazieren. Auch wenn Trikot, Hose und Stutzen eine durch die Körpergröße bedingte, beinahe von sichtbaren Hautteilen befreite Einheit bildeten, zeigten die Nachwuchskicker, was sie drauf hatten.

Im Vorfeld war dafür viel ehrenamtlicher Einsatz notwendig, es galt nicht nur, Tore aufzustellen, den Rasen zu präparieren und für einen Spielplan zu sorgen. Da wurde auch alles rund ums leibliche Wohl organisiert, denn schließlich waren viele hundert Menschen zu Gast in Frelenberg. Omas und Opas, Papas und Mamas und natürlich auch viele ehrenamtliche Trainer, Betreuer und Erzieherinnen opferten einen freien Tag, um den Kindern Spiel und Spaß mit dem runden Leder näher zu bringen.

„Ohne Ihre Hilfe ist Sport für die Kleinsten fast nicht möglich“, lobte TuS-Vorsitzender Heinz Peter Mines in seiner kurzen Eröffnungsrede alle Unterstützer des Tages. Und auch der Schirmherr, Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch, kam zu Wort, der den jungen Sportlern mit auf den Weg gab, dass gewinnen nicht alles ist: „Das Wichtigste ist Spaß und Freude“.

Heinz Peter Mines stimmte zu und ergänzte, dass Kinder die Zukunft der Sportvereine seien. Tore und Punkte zählten deshalb an diesem Tag nicht. Vielmehr ging es darum, den Kindern den Spaß am Sport zu vermitteln.

So standen die Teams der Awo-Kita Boscheln, der Johanniter-Kita Übach, den Kitas St. Fidelis Boscheln und St. Theresia Palenberg, der Kita „Auenland“ Marienberg, der Kita „Arche Noah“ Übach und der Awo-Kita Übach im Fokus des Geschehens. Das genoss auch Elfi Kliber, die zwar alle Hände voll zu tun hatte, aber hinterher auf einen tollen und vor allem sonnigen Tag im Wurmtalstadion zurückblicken konnte.

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