Gesellige Jahresendversammlungen der St.-Antonius-Schützen

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Dank an die Schützendamen: Sie bringen nicht nur Verständnis für das Hobby ihrer Männer auf sondern unterstützen auch die vielen Veranstaltungen der Bruderschaft St. Antonius.

Geilenkirchen-Teveren. Eine Vielzahl aktiver Schützenbrüder konnte Josef Hahn, Vorstizender der St-Antonius-Schützen-Teveren auch in diesem Jahr wieder zu der traditionellen Jahresendversammlung locken.

Als Gastredner war der Priester Theo Wolber geladen, der unter anderem sein Hilfsprojekt für Kinder in Burundi vorstellte und um Spenden bat.

Insbesondere wurde an die gestorbenen Schützenbrüder, allen voran, den am 21. August dieses Jahres verstorbenen Schützen Herbert Mingers, gedacht.

Der Rückblick auf das Schützenjahr 2016 umfasste die Teilnahme an verschiedenen Aufzügen und – natürlich – die Sommerkirmes mit der Inthronisation des neuen Königs Hans Franzen. Als besonderen Erfolg verbuchte der Vorsitzende die Anzahl der Anmeldungen für den Besuch durch den heiligen Nikolaus bei den Kindern des Dorfes. Insgesamt 48 Kinder standen dieses Jahr im Buch des Nikolauses und hofften auf gnädige Gaben des heiligen Mannes. Die Bruderschaft organisiert dieses traditionelle Ereignis alljährlich am 05. Dezember und die Schützen zeigen sich von der großen Beliebtheit in der Dorfbevölkerung überwältigt.

Das bevorstehende Patronatsfest findet am 14. und 15. Januar 2017 erstmals in der Event-Location „Bei Rippchen“ in Teveren statt. Neben den Schützen, freut sich auch der Betreiber Heinz Plum auf die Feier mit vielen Gästen in den neu gestalteten Räumen.

Im besinnlichen Teil der Jahresendversammlung stellten Jürgen Wigger seinen Lebenslauf in Teveren und Priester Theo Wolber seinen Werdegang vom erfolgreichen Banker zum Priester vor, was beides mit großem Interesse der Gäste verfolgt wurde.

Auch die Schützendamen feierten einige Tage später das vergangene Schützenjahr und wurden von Vorsitzendem Hahn begrüßt. Er dankte ihnen für das Verständnis, dass sie im Laufe des Jahres für ihre Männer aufbringen und für die Unterstützung bei den vielen Veranstaltungen der Bruderschaft. Bei Kaffee und Kuchen hatten die Damen endlich einmal die Ruhe und Gelegenheit, sich in gemütlicher Atmosphäre ausführlich auszutauschen.

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