Geschick, Taktik und eine Portion Safran

Von: mabie
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Draußen gab es nicht nur die Möglichkeit, sich von Seifenblasen verzaubern zu lassen, sondern auch das schöne Wetter zu genießen. Foto: Bienwald

Übach-Palenberg. Große Resonanz verzeichneten die Macher der mittlerweile elften Auflage des Übach-Palenberger Familien-Spielefestes. Bei sonnigem Wetter war im Jugendzentrum und auch auf dem Platz davor alles für einen tollen Spieletag bis in den Abend hinein angerichtet.

Die Teamer vom Jugendzentrum und auch die Mitglieder des „FUNtasie”-Vereins hatten nicht nur die besten neuen und alten Spiele für Jung und Alt bereitgestellt. Dank der Cafeteria und einer perfekten Organisation mit Experten für jedes noch so exotische Spiel war der Spaß für die vielen Zaungäste an diesem Tag vorprogrammiert.

Natürlich ging es nicht nur darum, die besten Spiele und Spieler zu küren, sondern auch der Spaß abseits jeglicher Listen, beispielsweise beim Bau der einzigartigen Seifenblasen, standen eindeutig im Vordergrund.

In Sachen Spiele waren vor allem drei Newcomer sehr interessant. So war mit „Dominion” auch das „Spiel des Jahres 2009” vertreten. Darin spielen kleine „Regenten” eines kleinen Königreiches um mehr Einfluss, Macht und Ländereien.

500 Karten sorgen für immer neue Starts und Konstellationen, wobei auch das Handlungsgeschick des Einzelnen über Wohl und Wehe entscheidet.

Zweiter Hit war „Safranito”: Hier wurden Geschicklichkeit und Taktik mit kostbaren Zutaten an einem indischen Gewürzstand abgeschmeckt. Herausgekommen ist ein Spiel, in dem es auch im Jugendzentrum immer wieder darum ging, die Gerichte so schnell und so köstlich wie möglich zuzubereiten. Letzter Spielehit am Nachmittag war schließlich „7 Wonders”, zu dem sogar ein Turnier mit Teilnehmern ab zehn Lebensjahren stattfand. Dabei versucht jeder Teilnehmer, die Geschicke einer Zivilisation zu lenken - nicht nur militärisch, wirtschaftlich und wissenschaftlich, sondern auch mit dem klaren Ziel, der Nachwelt ein Wunder zu hinterlassen. Mit Strategie und Kartenglück konnten sich so die Spieler zu einem echten „Wundermacher” hocharbeiten.

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