Geilenkirchen-Bauchem - Germania Bauchem gibt der Jugend eine Chance

Germania Bauchem gibt der Jugend eine Chance

Von: agsb
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Trainer Michael Simons (rechts) und Vorstandsmitglied Markus Diederen (stehend, 3. von links) präsentieren den Kader. Foto: agsb

Geilenkirchen-Bauchem. Am kommenden Wochenende, 5. und 6. August, beginnen die 32. Geilenkirchener Fußball-Stadtmeisterschaften im Heinrich-Cryns-Sportzentrum, Gastgeber ist Germania Bauchem. Weiter geht es dann am Wochenende des 12. und 13. August. Die Germania möchte bei diesem Turnier selbst eine gute Rolle spielen. Die Germania spielt zwar in der Kreisliga C, fühlt sich jedoch wie ein B-Ligist.

Irgendwann möchte der Club den Sprung aus der C-Liga heraus schaffen. Ein Aufstieg wäre für die Germania natürlich ein großer Erfolg, jedoch setzen Trainer Michael Simons und der Vorstand die Mannschaft nicht unter Druck. Vielmehr setzt man auf die Kameradschaft im Team. Und der Verein setzt auf die Jugend. So stoßen sieben A-Junioren zum Kader, auch kommen ehemalige Germanenspieler wieder zurück.

Da sind die Göbbels-Brüder Alexander, Christopher und Marcus, sie spielten zuvor bei der SG Süggerath-Tripsrath – von hier wechselt auch Ingo Willnat. Dazu stoßen Marijan Juren und Laurenzo Knörchen (beide SV Marienberg) sowie Lucas Wermeyer (Gereonsweiler) zum Kader.

Die Seniorenabteilung ist sehr breit aufgestellt. Trainer Michael Simons, im zweiten Jahr im Club, freut sich, dass der Kader zusammengeblieben ist und sieht seine Truppe als stark genug an, um an der Tabellenspitze mitzuspielen. „In der Vorsaison hatten wir einen dünnen Kader, viele Spieler hatten den Club verlassen. Aber da war dann der Zusammenhalt unter den Spielern, die sich mit dem Verein identifizieren. Die Kameradschaft spielte da eine wichtige Rolle und war unser Plus“, blickt Simons zurück.

Der Trainer freut sich auf einen gesunden Konkurrenzkampf und hofft, schnellstens seine erste Elf zu finden. Es ist eine Vereinsphilosophie, dass man der Jugend ihre Chance gibt – auf jeden Fall sind die Karten wieder neu gemischt.

Trainer Michael Simons will noch mehr Stabilität in die Mannschaft bekommen. Sein Konzept hat er klar vor Augen: Es soll aus einer sicheren Abwehr heraus gespielt werden, das Mittelfeld soll dann schnell überbrückt werden, um die Offensive ins Spiel zu bringen. Einfach nur lange Bälle zu spielen, ist nicht das Ding des Trainers. Nur wenn die Brechstange kurz vor Spielende rausgeholt werden muss, dann fordert er die langen Bälle. Simons hat keinen Zweifel, dass seine Mannschaft sein System auch umsetzen kann, dafür sieht er Qualität im Kader und Spieler, die auch mal ein Spiel beruhigen können.

Trainer Simons schwärmt nicht nur vom großen Kader, er sieht in Bauchem auch ein einzigartiges Umfeld – hier, bei der Germania stimmt für den Coach einfach alles.

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