Gangelter Rocknacht lockt Anfang August an den Kahnweiher

Von: mabie
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Schon jetzt freuen sich die Organisatoren um Rudi Rheimann und die fünf beteiligten Gangelter Ortsvereine mit den Sponsoren, Unterstützern und Bandmitgliedern auf die fünfte Auflage der Gangelter Musiknacht am Kahnweiher. Foto: Markus Bienwald

Gangelt. Ob es nun der kostenlose Willkommenssnack sein wird, der die Menschen in diesem Jahr zur Gangelter Musiknacht locken wird, sei dahingestellt. Dennoch lassen sich Cheforganisator Rudi Rheimann und sein Team aus fünf Ortsvereinen mit diesem neuen Schmankerl zur fünften Auflage der Gangelter Musiknacht wieder etwas Neues einfallen.

Am Konzept der dieses Mal in einer hoffentlich heißen Augustnacht am Samstag, 8. August, ab 19.30 Uhr stattfindenden Open-Air-Veranstaltung am Gangelter Kahnweiher wird das nichts ändern. Denn es gilt wieder, bei freiem Eintritt dank der Sponsoren von NEW und der Raiffeisenbank Heinsberg, ohne Ende abzurocken.

Mit Bikes auf die Bühne

„Wir feiern unser erstes kleines Jubiläum, und entsprechend wollen wir den Besuchern neben dem gewohnt tollen Musikprogramm noch das ein oder andere Extra anbieten“, verspricht Rheimann. Das bedeutet nicht nur Top-Musik und allerbeste Unterhaltung mit gleich fünf Bands. Schon der Auftakt wird ein echter Knaller, denn den Bandmitgliedern von „Workshop“, den musikalischen Eisbrechern des Abends, wird die Ehre zuteil, mit einem Motorradcorso abgeholt und zur Bühne gebracht zu werden.

„Nach Rücksprache mit dem Chef der Biker und Triker in Gangelt, Horst Sommer, gab es die spontane Zusage“, freut sich Rheimann. Er möchte natürlich den Empfang so schön wie möglich gestalten und lädt die Besucher ein, schon früh am Veranstaltungsort zu sein, so dass ein regelrechtes Spalier für die Bandmitglieder von „Workshop“ entsteht. Musikalisch geht es bei ihnen von Deutschrock über kölsche Tön‘ bis zu eigenen Songs wie „Auf geht’s“.

Wer sich im gesetzten Alter noch fürs Musikmachen interessiert, der ist entweder Klassiker oder macht es Keith Richards und Konsorten nach, die beinahe alterslos scheinen und es immer wieder verstehen, den Rock greifbar live zu spielen. Das gilt auch für die „Promotion Men“, die den Sound der rollenden Steine aufgreifen und sich ausschließlich den großen Songs der 60er Jahre verschrieben haben.

Knaller für jede Party

Fans en masse dürfte mit „Atlantic“ auch die dritte Band des Abends problemlos generieren. Denn sie startete Mitte der 80er Jahre mit neuer Besetzung durch und ist inzwischen in dritter Besetzung immer gut für einen atemberaubenden Partyabend mit Hits der 70er und 80er.

Als Viertes dürften die Jungs von „So what“ ran, die seit der Premiere der Gangelter Musiknacht dabei sind und schon als so etwas wie die Hausband gelten dürfen. Moderner Rock und Pop, gemixt mit Evergreens, lassen diese Combo als Knaller für jede Party erscheinen.

Das darf ohne Zweifel auch für die letzte Band des Abends gelten. Denn „Rock stu“ sorgten schon beim letzten Mal dafür, dass die Leute fast nicht mehr nach Hause gehen, sondern lieber noch ein bisschen länger am Kahnweiher feiern wollten.

Dank des eingangs erwähnten Begrüßungssnacks, der übrigens vom nahen „Haus Hamacher“ zubereitet wird, dürfen die Gäste sicherlich auch im Zusammenspiel mit der bekannt guten Versorgung rund ums leibliche Wohl auf genügend Durchhaltevermögen setzen. Und schließlich dürfte auch das von Achim Tholen und Heiko Wolter erstmals ausgeschenkte original Gangelter Bier mit dem flotten Namen „Gängelder Bejer“ und dem herrlich ploppenden Bügelverschluss seinen Teil zum Gelingen des Festes beitragen.

Am Eintritt, der auch bei der fünften Auflage frei sein wird, soll es jedenfalls nicht scheitern. „Hauptsache, die Party stimmt und die Stimmung ist bestens“, schließt Rudi Rheimann.

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