Gangelter Freibad: Ein Schmuckstück in der Westzipfelregion

Von: agsb
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Ein Schnäpschen für die eifrigen Wassersportler: Nach dem Anschwimmen gab es eine kleine Stärkung. Dann zeigte man Mut, und es ging auf die große Rutsche.

Gangelt. Als erstes Freibad in der Region öffnete am Freitagnachmittag das Freibad Gangelt seine Toren. Traditionell findet die Saisoneröffnung mit einem Anschwimmen statt. Obwohl der Wettergott pünktlich zur Eröffnung seine schwarzen Wolken über dem Rodebachtal entleerte, gab Gangelts Bürgermeister Bernhard Tholen den Startschuss.

Nur wenige Badegäste hatten sich zur Eröffnung eingefunden, das Wetter spielte den Badenixen einen Streich. Tholen bezeichnete das Freibad Gangelt als „Schmuckstück in der Westzipfelregion“. Und er bat seine Ehrengäste – Ulrich Schirowski von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Heinsberg, sein Bürgermeisterkollegen Heinz-Josef Schrammen aus Waldfeucht, die beiden Ortsvorsteher Rainer Mansel (Stahe-Niederbusch) und Harry Himpel (Langbroich-Harzelt), Karl-Heinz Milthaler aus dem Rat der Gemeinde Gangelt sowie Josef Aretz von den Gangelter Einrichtungen – zum Umkleideraum. Diese hatten ihre Badehose dabei, wagten keinen Blick zum Himmel und mussten die Sache nehmen, wie sie kam.

Birgdens Ortsvorsteher Stefan Palloks gab dann unter dem Beifall der Gäste den Startschuss, mit einem kühlen und beherzten Sprung von den Sprungbrettblöcken tauchten zunächst alle unter. Sieben auf einen Streich sprangen ins Wasser, die Badesaison in Gangelt war eröffnet.

Draußen betrug die Temperatur 12 Grad, das Wasser war immerhin 24 Grad. 24 Grad ist die ständige Wassertemperatur im Gangelter Bad. Und nach dem Anschwimmen gab für alle am Beckenrand eine kleine Stärkung, das Schnäpschen hatten sich auch alle redlich verdient. Danach zeigten alle weiter Mut, die große Rutsche war das Ziel. Es gab einen Riesenspaß, als man ins Wasser platschte. Und es waren plötzlich doch Wasserratten im Becken. „Es ist herrlich im Wasser“ ließ man sich nicht abhalten, und einige Kids wagten den Sprung vom Turm – das Wetter konnte den Badespaß doch nicht trüben.

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