Fußgänger werden viel früher gesehen

Von: agsb
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Selfkant-Tüddern. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrs- und Wohnumfeldgestaltung zur Thematik „Ortsdurchfahrten” trifft sich am Mittwoch, 1. September, 9.30 Uhr, im Gasthof Bauernmuseum Selfkant, Kämpchen in Selfkant-Tüddern, zum zweiten Workshop.

Im ersten Workshop vor Wochen sind bereits einige Problemzonen in Tüddern angesprochen und diskutiert worden. So wurde auch eine unfallträchtige Stelle am Zebrastreifen nahe der Apotheke durch die Dorfbewohner kritisiert.

Sie machten hier eindeutig einen Gefahrenplatz aus. Durch die Experten des Netzwerkes „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland” sowie Vertreter des Kreises Heinsberg wurden sogleich gemeinsam Lösungsvorschläge ausgearbeitet. Es wurde aber nicht nur geredet, sondern auch gehandelt.

Mittlerweile wurde die Gefahrenzone entschärft. An den Bordsteinkanten des Zebrastreifens sind sichtbare Verkehrszeichnen und Verengungen angebracht. Somit kann der Fußgänger schon den Zebrastreifen betreten, ohne selbst in Gefahr zu geraten.

Parken wird verhindert

Das Überqueren wird auf diese Weise für den ankommenden Autofahrer früher sichtbar. Auch wird in diesem Bereich ein Parken auf dem Bordstein durch Pfähle unterbunden, womit bleibt der Zebrastreifen für die Autofahrer erkennbarer wird. Der nächste Workshop ist übrigens auch wieder offen für interessierte Bürger.

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