Fußballtennisturnier: „Punica Oase“ setzt sich im Finale durch

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Geilenkirchen-Immendorf. Am ersten Wochenende des neuen Jahres veranstaltete die Fußballabteilung von Rhenania Immendorf zum 28. Mal das mittlerweile über die Vereinsgrenzen hinaus beliebte Fußballtennisturnier. Mannschaftsnamen wie „Punica Oase“, „Specki & Co“ oder „Bad Chicks“ sprechen für den Spaßfaktor dieser Veranstaltung.

Auch in diesem Jahr nahmen wieder 20 Mannschaften an dem Turnier teil, bei dem am Freitag und Samstag in jeweils zwei Gruppen die Mannschaften ausgespielt werden, die am Sonntag entweder in der Trost- oder Hauptrunde spielen.

Die Trostrunde wurde am Sonntag ab 11 Uhr ausgespielt. In harmonischer Atmosphäre wurden in wiederum zwei Gruppen die vier Halbfinalteilnehmer ermittelt. Specki & Co setzten sich dann gegen die Ü 50-Mannschaft der Alten Herren durch und die Mannschaft der Alten Herren gegen Indiaka. Die Trostrunde wurde dann in einem spannenden Finale von den Alten Herren gewonnen.

Nachmittags wurden in der Hauptrunde ebenfalls in zwei Gruppen à fünf Mannschaften die Halbfinalteilnehmer ermittelt. Die Mannschaft der Tischtennisabteilung von Rhenania Immendorf, Galatasaray Bullay, verlor das erste Halbfinale gegen die Punica Oase, die aus aktuellen Spielern der ersten Mannschaft bestehen. Das zweite Halbfinale spielten Shadaim und Waurichen II. Shadaim, die im Vorfeld als Turnierfavoriten gehandelt wurden, musste sich allerdings den Spielern von Waurichen II, die weniger Fehler machten, geschlagen geben. In einem spannenden Spiel wurde das Finale dann von der Punica Oase gewonnen.

Bei der anschließenden Siegerehrung bedankte sich Abteilungsleiter Frank Lohmann bei allen Mannschaften für die Teilnahme an diesem Turnier sowie den fleißigen Helfern, ohne die dieses Turnier nicht möglich wäre, mit den Worten: „Ich finde es sehr schön, dass mittlerweile nicht nur Spieler aus der Fußballabteilung beim Auf – oder Abbau helfen, sondern auch Spieler anderer Abteilungen, wie beispielsweise Tischtennis, sich mit einbringen. Das spricht für ein gutes Miteinander innerhalb unserer Rhenania“, freute sich Lohmann.

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