Förderverein packt beim Bau beherzt an

Von: Georg Schmitz
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Bürgermeister Andreas Borghorst, stellvertretender Vorsitzender Franz-Josef Krichel, Fördervereinsvorsitzender Leonhard Kuhn, und Geschäftsführer Toni Bierfeld (v.r.) präsentieren an Ort und Stelle die Planung für das Bürgerzentrum Würm. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen-Würm. Den laufenden Planungen folgend, könnte die Fünf-Dörfer-Gemeinschaft Würm-Leiffarth-Müllendorf-Honsdorf-Flahstraß schon bald um ein Bürgerzentrum reicher sein.

Auf einer mit über 70 Menschen gut besuchten Bürgerversammlung im Gereonhaus stellte der Vorsitzende des „Fördervereins der Ortsvereine Würm” und Ortsvorsteher Leonhard Kuhn den Plan für die Bürgerstätte von Architekt Ralf Hansen vor.

Kuhn konnte dabei auch Bürgermeister Andreas Borghorst und Würms Grundschulleiterin Anni Ehl begrüßen. Letztere dürfte sich besonders für die Planungen interessieren, wird doch das neue Bürger- und Vereinszentrum in unmittelbarer Nähe zur Schule errichtet.

Auf der bisher als Bolzgelände genutzten freien Fläche neben der Grundschule soll eine nur im Bühnenbereich unterkellerte eingeschossige Halle von 31 Meter Länge und 18,5 Meter Breite in den Außenabmessungen entstehen. Das Sitzplatzangebot im Veranstaltungsraum beläuft sich auf 260 Stühle inklusive dazu gehöriger Tische.

Es ist angedacht, den Zuschauer- und Aktionsraum durch eine Raumteilung auch für kleinere Veranstaltungen attraktiv zu machen. Im Hauptraum integriert ist ein Thekenbereich mit Ausschank, Küche und Kühlraum sowie eine Bühne in den Abmessungen von 13,8 mal 6 Metern. Neben den sanitären Anlagen verfügt das Bürgerzentrum auch über eine Garderobe. Über eine Treppe sind die Umkleideräume unter der Bühne erreichbar. Kuhn legt Wert auf die Feststellung, dass die Bürgerhalle barrierefrei eingerichtet und auch der Zugang behindertengerecht gestaltet wird. Parkplätze stünden in nur 100 Meter Entfernung am Sportplatz zur Verfügung.

Am Ende wurde eine hohe Akzeptanz pro Bürgerzentrum deutlich, und es gab einhelliges Lob für den federführenden Förderverein und die Planung des Architekten.

Des Weiteren steckt der Förderverein finanzielle Eigenmittel sowie Arbeitsleistung in das Zentrum. Alsbald wird der Bauantrag gestellt und bereits im Oktober könnte der Erste Spatenstich für die Baumaßnahme erfolgen.
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