Flying Darts kämpfen in der Bezirksliga

Von: mabie
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Vorne in Weiß präsentiertn sich die Aufsteiger von den DC Flying Darts 2, die ihren Meistertitel in der C-Liga feierten, dahinter sind die Aktiven der Flying Darts 1 zu sehen, die mit ihrem Meistertitel in der A-Liga den Aufstieg in die Bezirksliga der DSAB perfekt machten. Foto: Markus Bienwald

Übach-Palenberg. Ihre ganz große Klasse bewiesen die Aktiven vom Dartclub „Flying Darts“ nicht erst mit den Erfolgen in der Deutschen Hobby-Dartliga (DHDL). Auch bei der jüngst abgeschlossenen Spielrunde der DSAB-Liga (Deutscher Sportautomatenbund) waren die Dartcracks mit ihrer Zielsicherheit kaum zu schlagen.

So schaffte das Team „Flying Darts 1“ in der Besetzung Ingo Albertz, Nicole Beckers, Bruni Döbel, Patrick Harste, Claudio Junk, Erich Kuhn, Thomas Nilles, Dirk Schmidt und Hans Zimmermann beinahe problemlos den Meistertitel in der A-Liga. „Nachdem wir in der vergangenen Saison vor ziemlich genau einem Jahr als Meister von der B- in die A-Liga aufgestiegen sind, ist das natürlich ein toller Erfolg“, freut sich Teamkapitän Ingo Albertz.

So sicherte sich seine Mannschaft schon am vorletzten Spieltag mit einem 10:8-Auswärtssieg in Jülich vorzeitig die Meisterschaft in der A-Liga. Als Bonbon gab es noch den Aufstieg in die Bezirksliga dazu. Den Aufstieg in die B-Liga der DSAB feierten zeitgleich die „Flying Darts 2“, die Meister in der C-Liga wurden. Team-Kapitän Laura Steigenberger freute sich mit den Spielern Thomas Lenz, Marcel Baums, Ralph Thiel, Walter Krüger, Markus Cetken und Raymond Veenendaal.

„Nach einem nicht so guten Start in der letzten Saison ist das ein toller Erfolg“, erklärt Laura Steigenberger. „Flying Darts“-Chef Walter Krüger ist aber nicht nur in der Liga aktiv, sondern freute sich mit seinen Spielern auch über eine gelungene Vereinsmeisterschaft. „Wir spielen schon seit unserer Gründung vor 21 Jahren immer die Besten aus“, berichtet er. Bei den Damen stand am Ende Nadine Albertz ganz oben auf dem Treppchen, noch vor Tatjana Frewer und Beate Krause. Bei den Herren machte dieses Mal Ingo Albertz das Rennen, vor Markus Ratajczak und Timo Steigenberger.

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