Fliegende Süßigkeiten rund um das Mehrgenerationenhaus

Von: mabie
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Gut zielen, und die kleine goldene Tüte mit Gummibärchen war der verdiente Lohn an dieser Süßigkeitenschleuder. Foto: Markus Bienwald

Übach-Palenberg. Den richtigen Standort hatte Anna schnell gefunden. Ein bisschen links vom Ziel, ein Stückchen auf die Mauer klettern, und dann flog ihr Tennisball in Richtung der Süßigkeitenschleuder. Krachend löste das von René Dalmisch gebaute Konstrukt seinen Mechanismus aus, und schon flog die kleine Tüte mit den Gummibärchen in Annas Richtung.

Das beschriebene Schauspiel wiederholte sich beim Tag der Offenen Tür am Mehrgenerationenhaus (MGH) Übach-Palenberg so lange, bis die kleinen goldenen Tütchen alle verbraucht waren. Doch auch ohne Süßes war der Nachmittag rund um das kombinierte Jugend- und Seniorenzentrum am Palenberger Bahnhof ein echter Volltreffer. „Wir sind sehr zufrieden“, freute sich Leiterin Doris Linden-Mahr, die mit ihrem Team aus Festangestellten und Freiwilligen einen tollen Tag auf die Beine gestellt hatte.

Und dafür sorgte nicht nur das nahe Kaiser-Karl-Fest, dass dem MGH an diesem Tag natürlich noch ein paar Besucher extra einbrachte. Auch das kulinarische Angebot vor dem früheren Bahnhofsgebäude konnte sich sehen lassen. Kuchen, Deftiges vom Grill und überdachte Sitzgelegenheiten ließen manchen Gast und Kenner des Mehrgenerationenhauses hier verweilen. Aber nicht nur ein entspannender Plausch in netter Runde gehörte wie auch im sonstigen Betrieb des Hauses mit dazu. Es konnte auch mitgemacht werden, so zum Beispiel beim afrikanischen Trommeln, das mit seinem ansteckenden Rhythmus sofort begeisterte Mitspieler verbuchte.

Infostände der einzelnen Angebote im Haus, wie beispielsweise vom Nabu oder der Hospizbewegung „Camino“, und das pralle Spiel- und Spaßprogramm für die jüngeren Besucher, das in Zusammenarbeit mit dem Verein „Funtasie“ umgesetzt wurde, trugen ebenso ihren Teil zum Spaß in Palenberg bei.

Und wer sich partout noch einmal richtig verzaubern lassen wollte, der war bei Alexander Floeren gut aufgehoben. Denn mit seinen Tricks begeisterte er die Menschen und sorgte auch so für bleibende Erinnerungen an eine schöne „offene Tür“ am Mehrgenerationenhaus.

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