Fit, schlank und glücklich mit dem FC Rheinland

Von: red
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Auch Elemente des Kung Fu, wie
Auch Elemente des Kung Fu, wie das Kicken und Schlagen mit offener Hand, findet man in „Aroha” wieder. Foto: Imago

Übach-Palenberg. „Aroha” macht fit, schlank und glücklich. Wer dies nicht glaubt, kann sich ganz leicht selbst ein Bild davon machen: Der 1. FC Rheinland Übach-Palenberg bietet ab September dieses neuartige präventive Cardiofitnessprogramm an.

Am Montag, 3. September, sind alle Interessierten herzlich eingeladen, „Aroha” bei einer Schnupperstunde um 18 Uhr in der Sporthalle des Gymnasiums kennenzulernen.

Die lizenzierte Aroha-Instructorin Brigitte Petschel freut sich auf zahlreiche Mitmacher. Aroha ist ein neuartiges Fitnessprogramm zur Stärkung des Herz-Kreislaufsystems. Gleichzeitig kurbelt es die Fettverbrennung an. Die Bewegungen sind intensiv, aber schonend für die Gelenke und leicht nachvollziehbar. Der Einstieg ist deshalb für Frauen und Männer jeden Alters und Fitness-Levels möglich. „Aroha” ist ein Mix aus „Haka”, dem neuseeländischen Kriegstanz der Maoris mit ausdrucksstarken Bewegungen, traditionellen Elementen aus dem Kung Fu, wie das Kicken und Schlagen mit offener Hand, und Elementen aus dem Tai Chi mit runden konzentrierten Bewegungen. Damit die Übungen nicht zu trocken daher kommen, wurde für dieses neuartige Präventivprogramm eine eigene Musik im Dreiviertel-Takt komponiert. So wird eine außergewöhnliche Atmosphäre im Einklang zu den Bewegungen geschaffen.

Möglich wurde der neue Kurs erst dadurch, dass dem 1. FC Rheinland vom Deutschen Turnerbund das Qualitätssiegel „Sport pro Gesundheit” verliehen wurde. Dieses immer für zwei Jahre zuerkannte Siegel hat klar definierte Ziele und Kriterien und schafft Orientierung im Dschungel der zahlreichen, mittlerweile auch von kommerziellen Einrichtungen angebotenen Programmen des Gesundheitssports.

Es hilft Interessenten, aber auch Ärzten und Krankenkassen bei der erfolgreichen Suche nach dem passenden Gesundheitskurs und unterstützt die Turn- und Sportvereine bei der Bildung eines gesundheitsorientierten Profils. Mit dem Gütesiegel werden gesundheitsorientierte Sportangebote ausgezeichnet. Der Sportverein wird somit zum Gesundheitspartner. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich ein großer Prozentsatz der Gesundheitskosten durch Prävention vermeiden lässt. Zugleich ist unstrittig, dass Bewegung und Sport zentrale Bestandteile einer erfolgreichen Prävention sind.

„Sport pro Gesundheit” verfolgt daher kurzfristige Ziele, wie die Stärkung von Gesundheitsressourcen sowie die Verminderung von Risikofaktoren.

Im Kern zielen die Bemühungen von „Sport pro Gesundheit” aber auf eine langfristige Bindung an gesundheitssportliche Aktivität sowie die Bildung einer eigenen Gesundheitskompetenz; auf eine Nachhaltigkeit also, die sich im Idealfall im lebenslangen Sporttreiben äußert. In besonderem Maße gilt dies für Menschen, die nie oder lange nicht mehr Sport getrieben haben. Sie auf ihrem Weg vom „Nicht-Sportler” zum „Präventionssportler” zu begleiten, ist Anspruch und Ansporn zugleich.
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