Übach-Palenberg - Fit auch bei der Energieverteilung

Fit auch bei der Energieverteilung

Von: mabie
Letzte Aktualisierung:
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Der rund 400 Quadratmeter überspannende Erweiterungsbau ist auch mit einer Photovoltaikanlage zur hauseigenen Energiegewinnung ausgestattet. Foto: Markus Bienwald
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Tanzexpertin Roswitha Koertge, die Betreiber Biggi und Dieter Spiertz freuen sich mit Sohn Marius (v.l.) über die Erweiterung von „Absolut Fit and Dance“ in Holthausen.

Übach-Palenberg. Nach nur fünf Monaten Bauzeit steht die Erweiterung des Zentrums „Absolut Fit and Dance“ Gästen und Interessierten zur Verfügung. Das Betreiberehepaar Biggi und Dieter Spiertz freute sich gemeinsam mit Sohn Marius und der Tanzexpertin Roswitha Koertge über die erweiterten Möglichkeiten im 2010 eröffneten Standort.

Norbert Zehnpfund hat dieser Tage beste Laune. Denn der Winter, der keiner war, bescherte ihm als Investor der Erweiterung von „Absolut Fit and Dance“ in der David-Hansemann-Straße im Gewerbegebiet Holthausen gute Baubedingungen.

„So können wir nach nur fünf Monaten Bauzeit den Erweiterungsbau an die Nutzer und an die Familie Spiertz übergeben“, freute sich der Investor. Sein Lob schloss ausdrücklich die beteiligten Handwerksunternehmen ein, die aus dieser Region stammen. „Wir setzen auf Nachhaltigkeit“, begründet Norbert Zehnpfund seine Wahl, „und das gilt auch für die bauliche Umsetzung.“

Schon bei der Grundsteinlegung des ersten Bauabschnitts vor wenigen Jahren legte Norbert Zehnpfund großen Wert auf eine energetische Gebäudetechnik, die den Stand des Machbaren repräsentiert. Das ist auch bei der Erweiterung so geblieben. Während unter dem Hallendach 400 Quadratmeter mehr Platz für das Training zur Verfügung stehen, ist auf dem Dach beispielsweise eine Solarenergieanlage installiert, die im Zusammenspiel mit einem hauseigenen Blockheizkraftwerk einen Großteil des Energie- und Wärmebedarfs decken; von einer Quote zwischen 60 und 70 Prozent des täglichen Bedarfs im ganzjährig geöffneten Fitness- und Tanzzen­trum spricht der Investor.

Dazu wird zudem anfallendes Regenwasser auch von der notwendigen Erweiterung der Parkplätze aus der eigenen Versickerungsanlage zugeführt. Innen setzt sich die Reihe nachhaltiger Ideen fort.

So gibt es auf dem auf 1600 Quadratmeter gewachsenen Innenraum die Möglichkeit, am „Sportmed-Zirkel“ und einem erweiterten Cardio-Bereich zu trainieren. Auch eine Lichttherapie-Kammer sowie die eigens mit herausnehmbaren Stangen geplante Abteilung für Pole-Dance – mit Sichtschutz für die dort trainierenden Damen – ist integriert.

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