Geilenkirchen - FAZ-Herausgeber Nonnenmacher bei öffentlichem Vortrag

FAZ-Herausgeber Nonnenmacher bei öffentlichem Vortrag

Von: red
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Geilenkirchen. „Wie könnte die EU von morgen aussehen?” lautet das Thema einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, zu der die Europa-Union Geilenkirchen, der Landesverband Europa-Union Deutschland Europäische Bewegung NRW und die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen mit dem Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) Dr. Günther Nonnenmacher einladen.

Die Veranstaltung findet an diesem Donnerstag, 18. April, um 18.30 Uhr in der Aula des Bischöflichen Gymnasiums St. Ursula in Geilenkirchen statt. Interessierte sind herzlich zu dieser öffentlichen Veranstaltung eingeladen. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung der drei Kooperationspartner ist Teil des Rahmenprogramms der diesjährigen Karlspreisverleihung. Zum ersten Mal ist die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen zu Gast in Geilenkirchen.

Dr. Günther Nonnenmacher ist einer der profundesten Kenner der Europäischen Union. Er trat 1982 in die politische Redaktion der FAZ ein. Vier Jahre später wurde er dort für die Außenpolitik verantwortlich. Seit 1994 ist er Herausgeber der FAZ. Als Honorarprofessor lehrt Nonnenmacher Politik- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Leipzig. Die Veranstaltung wird sich der Geschichte der Einigung Europas widmen und der Frage nachgehen, warum derzeit eine zunehmende Verunsicherung bei den EU-Bürgern festzustellen ist.

Ursache hierfür ist sicherlich in erster Linie die Finanz- und Staatsschuldenkrise, welche Schwächen und Versäumnisse des Einigungsprozesses offenbart hat. Reichen in einer Zeit, in der Europa unter Druck bekennen muss, was und wohin es will, behutsame Reformen? Oder bedarf es nicht einer von Grund auf neuen Orientierung? Wie könnte die EU von morgen aussehen? Wie sollte sie aussehen, damit sich die Menschen wieder in verstärktem Maße mit ihr identifizieren? Antworten auf diese Fragen soll es am Donnerstag geben.

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