Familien- und Begegnungstag in Hatterath

Von: g.s.
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Diakone aus dem gesamten Kreis
Diakone aus dem gesamten Kreis Heinsberg trafen sich mit Regionaldekan Gottfried M. Graaff (hinten 5.v.l.) und Familienangehörigen zum Familien- und Begegnungsfest in Hatterath. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Seit 40 Jahren verrichten Diakone ihren seelsorgerischen Dienst im Bistum Aachen. Mit einem Festakt im Aachener Dom wurde das vor wenigen Wochen gebührend gewürdigt. Jetzt trafen sich die 14 Diakone aus dem Kreis Heinsberg zu einem Familien- und Begegnungstag im Landcafé der Familie Birmanns in Geilenkirchen-Hatterath.

Zum lockeren Austausch bei Kaffee und Kuchen waren auch Familienmitglieder und Freunde eingeladen und willkommen. „Den Diakonat hat es immer schon gegeben. Der Diakon wurde ausgewählt, um den Dienst an den Tischen zu übernehmen. Der Diakon steht in liturgischer Funktion für die dienende Kirche”, sagte Regionaldekan Gottfried M. Graaff in dieser Runde. Der Seelsorger aus Gangelt nahm ebenfalls an der Feier und der anschließenden Vesper in der Peter und Pauls-Kapelle am Salzweg teil.

Die Diakone seien früher dazu bestimmt gewesen, Bischöfen und Priestern bei der Eucharistie zur Seite zu stehen. Das ständige Diakonat gebe es nunmehr seit 40 Jahren im Bistum Aachen, erfuhr die Runde weiter. Dem Diakon als sa­kramentalen Repräsentanten des dienenden Christus komme zum Beispiel die Aufgabe zu, die Heilige Kommunion auszuteilen. Bischof Klaus Hemmerle habe einmal gesagt, dass der Diakon zudem die Benachteiligten, beziehungsweise die am Rande stehenden in die Mitte holen möge.

Zusammen mit dem Regionaldekan verlebten die Diakone und Gäste ein paar schöne Stunden bei angeregten Gesprächen und umfangreicher Beköstigung. Hausherr Peter Birmanns übt das eigenständige Weiheamt als Diakon seit vielen Jahren selbst aus. Nicht zuletzt aus diesem Grund hatte er sein erst kürzlich eröffnetes Café für diese Feier zur Verfügung gestellt.
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