Geilenkirchen-Tripsrath - Experimentierwoche: Kleine Forscher mit großem Wissen

Experimentierwoche: Kleine Forscher mit großem Wissen

Von: Georg Schmitz
Letzte Aktualisierung:
Kräftig pusten: Mit Hilfe ein
Kräftig pusten: Mit Hilfe eines Strohhalms lässt sich der Luftballon auch in der leeren Flasche komplett aufblasen.

Geilenkirchen-Tripsrath. Wie kriegt man einen aufgeblasenen Luftballon in die Flasche? So mancher erwachsene Besucher der Kindertagesstätte St. Anna Tripsrath stellte sich genau diese Frage beim Besuch der Experimente-Ausstellung.

Die Antwort lieferten ihnen ausgerechnet die Jungen und Mädchen der Einrichtung, denn die Knirpse hatten sich zuvor als „Kleine Forscher” betätigt. Nun konnten die Kinder den Besuchern all das zeigen, was sie in der Farben- und Experimentierwoche aus Anlass des Projektes „Haus der kleinen Forscher” gelernt hatten. Irene Jansen hatte mit dem Pädagoginnen-Team die sich an die Projektwoche anschließende Ausstellung vorbereitet.

Speiseöl mit Wasser

Ja, wie kommt denn nun der Ballon in die Flasche? Das funktioniert so: Da muss der noch nicht aufgeblasene Luftballon mit Öffnung nach oben in die Flaschen hineingehängt und aufgeblasen werden, nachdem man neben dem Ballon einen Trinkhalm platziert hat, über den die restliche Luft aus der Flasche abgeleitet wird.

Das Spielen mit Sand, ob trocken oder nass, gehörte ebenfalls zum Experimentieren. Was passiert, wenn Speiseöl in einen Behälter mit Wasser gegossen wird ? Jawohl, das Öl schwimmt oben auf dem Wasser. Jedoch wenn Wasser und Öl in einer Flasche kräftig geschüttelt wird, geht beides eine Verbindung ein - es entsteht eine Emulsion. Die Kinder waren mit Eifer bei der Sache und besonders die bunten Zuckerbilder hatten es ihnen angetan. Farbige Tinte auf den Zuckerwürfel und schon entstehen zuckersüße Bilder.

Dann gab es da noch den verdunkelten Raum, in dem es sich bestens mit Schwarzlicht experimentieren ließ. Gruselig leuchtende, große Spinnen, die von der Decke runterhängen - das hat was. Nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern waren begeistert von den vielen abwechslungsreichen Experimenten, welche die Jungen und Mädchen forderten. Einige Experimente waren für die Vorschulkinder vorgegeben, bei anderen stand wiederum das freie Experimentieren im Vordergrund. Die St.-Anna-Kindertagesstätte hatte sich jedenfalls von ihrer besten Seite gezeigt.
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