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Erste Ausstellung von GK-Kulturgut des Jahres im Haus Basten

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Geilenkirchen. Zeitig zum Beginn des neuen Jahres präsentiert der Verein GK-Kulturgut eine weitere Ausstellung. Nach dem Erfolg von „Andromeda“ im Alten Kreismuseum zieht der Geilenkirchener Kulturverein wieder in die gute Stube der Stadt um.

Im Haus Basten zeigen in der Zeit von Dienstag, 21. Januar, bis Sonntag, 9. Februar, sieben Mitglieder des Vereins einen Querschnitt ihrer Werke.

Nach dem Erfolg von „Andromeda“ im Alten Kreismuseum zieht der Geilenkirchener Kulturverein wieder in die gute Stube der Stadt um. Im Haus Basten zeigen in der Zeit von Dienstag, 21. Januar, bis Sonntag, 9. Februar, sieben Mitglieder des Vereins einen Querschnitt ihrer Werke.

Die Ausstellung ist dienstags und donnerstags von 16 bis 20 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Ganz Neugierige können die Werke schon anlässlich des Neujahrsempfangs des Aktionskreises am Sonntag, 19. Januar, 11 Uhr, sehen.

GK-Kulturgut hat diese Ausstellung unter den Titel „Anfang“ gestellt. Die Kunstschaffenden Erika Giegla, Karin Thiel, Herbert Aretz, Friedel Heeg, Horst Zocher, Christoph Grundmann und Willy Arlt gestalten dabei tatsächlich einen Anfang. Es ist die erste Gruppenpräsentation, die der Verein aus den Reihen seiner Mitglieder bestreitet.

„Vielleicht ist das ja der Start zu einer aktiven Künstlergruppe“, hofft Henriette Echghi-Ghamsari, die Vorsitzende, dass „Anfang“ eine Eigendynamik entwickelt. Erstmals ist Christoph Grundmann dabei. „Genau solche Leute wollen wir fördern, wie es in unserer Satzung steht“, sagt Echghi-Ghamsari. Damit schlägt GK-Kulturgut den Bogen zwischen seinen beiden Hauptanliegen: einerseits fördern, andererseits präsentieren.

Eigene Kreativität

Die Geilenkirchener Künstler knüpfen im neuen Jahr da an, wo sie im vorigen aufgehört hatten. Mit der Ausstellung „Andromeda“ hatte der Verein große Kunst nach Geilenkirchen geholt, nun wird die eigene Kreativität der interessierten Öffentlichkeit präsentiert.

Eine Vernissage, also Ausstellungseröffnung, wird es nicht geben. Denn aufgrund des Neujahrsempfangs des Aktionskreises am kommenden Sonntag, der traditionell im Haus Basten stattfindet, müssen die Vorbereitungen für die Ausstellung schon vorher abgeschlossen sein. Dafür wird es am 9. Februar, um 16 Uhr, eine Finissage, eine Schlussveranstaltung für die Werkschau, geben.

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