Ententanz und Polonäse in Breberen

Von: Andrea Schever
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Die Polonäse gehört beim Finale der Kindersitzung in Breberen einfach mit dazu. Foto: Andrea Schever

Gangelt-Breberen. Wenn in Breberen die Bühne voll besetzt ist, alle begeistert den Ententanz tanzen und die Polonäse den ganzen Saal füllt, kann es sich nur um die Kindersitzung der „Bräberder Erpelsbük 1984“ handeln. Den Vorsitz der Feierlichkeit übernahm der Kinderelferrat unter der Leitung von Lennart Peters.

Gemeinsam wurden die zahlreichen Mitwirkenden auf der Bühne begrüßt. Zu Beginn präsentierte sich die Breberener Tanzgarde Blau-weiß in ganz neuer Aufstellung unter der Leitung von Silvia Siebertz, Silvia Thelen und Tanja Übachs. Für ihr tänzerisches Können erhielt die Garde reichen Applaus.

Der benachbarte Karnevalsverein aus Langbroich entsandte zur Feier des Tages nicht nur sein Prinzenpaar Roman I. und Andrea I., sondern auch die Tanzgarde Rot-weiß und das Solomariechen Nele Keulen. Außerdem ließ eine Showgruppe mit Gewichthebern, Clowns, Seiltänzern und wilden Tieren etwas Zirkusluft durch die Kindersitzung wehen. Die weite Welt brachten auch die kleinen Tänzer der Piratengruppe nach Breberen, die mit Hilfe von Angelika Randerath das wilde Meer beherrschten.

Zum Programm etwas beisteuern wollten auch einige Mitglieder des Elferrats, die zwei typische Karnevalslieder performten. Doch auch für lustige Nummer war der närrische Vorsitz sich nicht zu schade. Stürmischen Beifall erhielten ein wenig später auch die Tänzerinnen der „Fresh Girls“ für ihren fetzigen Auftritt, der unter der Leitung von Melanie Spelter und Ruth Simons einstudiert worden war.

Mit einem lachenden und einem weinenden Augen ging diese Sitzung für Angelika Randerath zu Ende: Nach zwölf Jahren federführender Organisation tritt sie nun kürzer und übergibt an Silvia Siebert und Nicola Deckers ab.

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