Geilenkirchen - Einkaufszentrum: Traum wie Seifenblase zerplatzt

Einkaufszentrum: Traum wie Seifenblase zerplatzt

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So ähnlich, wie hier in Bocholt, sollte das Einkaufszentrum in Geilenkirchen aussehen. Jetzt wird es vorerst nicht gebaut. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Der Traum vom Einkaufszentrum im Herzen der Stadt Geilenkirchen ist wie eine Seifenblase zerplatzt. „Eine Eigentümerfamilie war nicht bereit, ein erforderliches Grundstück zu verkaufen. Auch nicht zu einem Preis, der deutlich über dem Marktwert lag. Damit sind auch alle anderen Verträge hinfällig”, erklärte am Mittwoch der sichtlich enttäuschte Bürgermeister Andreas Borghorst den Grund.

Auf einer Fläche von 10.000 Quadratmetern sollte auf dem Gelände des städtebaulichen Schandfleckes „Alt-Extra” und umliegenden Grundstücken zwischen Konrad-Adenauer-Straße, Herzog-Wilhelm-Straße und Vogteistraße ein Einkaufszentrum mit namhaften überregional tätigen Branchenführern und kleinen Geschäften entstehen.

32 Millionen Euro sollten hier investiert werden, 250 neue Arbeitsplätze sollten entstehen. „Für 85 Prozent der Fläche gab es bereits Interessenbekundungen”, war Projektentwickler Helmut Berends von der Immobilien-Treuhand-Gesellschaft (ITG) Düsseldorf von dem Erfolg des Projektes überzeugt.
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