Ein „Selfkant-Krimi” frisch von Rügen

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Der Mitautor und seine Stammfigur aus den Selfkant-Krimis: Albert Baeumer (l.) und der „rasende Reporter” Georg „George” Schmitz (r). Der neue Roman hat jedoch einen anderen landschaftlichen Hintergrund als die hiesige Region. Auf der Ostsee-Insel Rügen gibt es Schlimmes aufzuklären.

Geilenkirchen/Rügen. Das neue Werk von Albert Baeumer und Alfred Bekker mit der Hauptfigur des „rasenden Reporters” Georg Schmitz wartet mit einer Besonderheit auf. Im neuen Krimi „Rügen, Ranen, Rachedurst” ist das Geschehen auf Deutschlands größte Insel verlagert.

„Ein irrer Mörder verfolgt dich. Er ist dir auf den Fersen. Du hörst seinen Atem, siehst sein Messer aus den Augenwinkeln in der Sonne blinken. Nur der eiserne Wille kann die Schwäche der schmerzenden Beine überwinden, dich retten. George keuchte, biss die Zähne zusammen - der irre Mörder existierte nur ein seiner Vorstellung”

Ein winziger Eindruck aus einem Kriminalroman. Die Besonderheit dieses Buchs aus der Serie der Selfkant-Krimis: Das Geschehen ist auf Deutschlands größte Insel verlagert. Und eine bekannte Größe der Kriminologie, Dr. Mark Benecke, ist ebenfalls am „Set”.

Gewürzt mit einem Ausflug in die Historie und Mystik der frühen westslawischen Bewohner des Ostsee-Streifens ist nun „Rügen, Ranen, Rachedurst” entstanden. „Der Roman verbindet Unterhaltungslektüre geschickt mit dem Standortmarketing für eine Region als Tourismuskrimi”, erläutert Albert Baeumer.

Unter dem Titel „Rügen, Ranen, Rachedurst” legt der Selfkant-Verlag sogar eine „Buchweltneuheit” auf. „Das Besondere an diesem Roman ist schon auf den ersten Blick erkennbar: Der Einband beinhaltet eine Rügen-Karte, eine interessant aufgemachte DVD sowie ein Gutscheinheft für den nächsten Rügen-Urlaub”, nennt Albert Baeumer Details.

Auch der Handlungsstrang lässt dem Außergewöhnlichen Lauf. Die Autoren binden immer wieder markante Punkte der Insel in die Handlung ein. Über dieses Mittel beschreiben sie zugleich touristische Vorzüge. Erzählt wird eine Verbrechenserie auf Deutschlands größter Ferieninsel. Garniert wird die Darstellung durch überwiegend „echte Persönlichkeiten” und realen Schauplätzen.
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