Ein großes Dankeschön für „die Seele des Hauses”

Von: mabie
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Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch (r.) bedankte sich für den Einsatz der 34 Ehrenamtler, ohne die ein regelmäßiger Betrieb im Mehrgenerationenhaus in Ubach-Palenberg nicht möglich wäre. Foto: Markus Bienwald

Übach-Palenberg. „Ich bin froh, dass wir so viele ehrenamtliche Helfer für das Jugend- und Seniorenzentrum haben.” So begrüßte Doris Linden-Mahr die vielen Helfer, die sich im Mehrgenerationenhaus (MGH) am Palenberger Bahnhof zusammengefunden hatten.

Grund dafür war die Ehrung der Freiwilligen, die in diesem Jahr erstmals unter anderen Vorzeichen stattfand.

Zwar verteilte Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch im Beisein des Ersten Beigeordneten Engelbert Piotrowski sowie Volkhard Dörr vom Sozialamt der Stadt die üblichen Dankesurkunden an die 34 Ehrenamtler. Doch wohl auch aufgrund der prekären finanziellen Lage der Stadt musste in diesem Jahr ein anderes Finanzierunsgmodell gefunden werden.

Da sich im MGH mit den Vereinen „FUNtasie” und „Senioren im Zentrum” zwei eigene Fördervereine sowohl für das Jugend- wie auch das Seniorenzentrum gegründet haben, übernahmen diese Mitglieder spontan die Finanzierung des „Dankeschönnachmittags”.

Diese Gelegenheit nutzten die Vorsitzenden der beiden Vereine auch für ein paar dankbare und aufklärende Worte. „Diese Ehrenamtler-Ehrung kann man nicht einfach unter den Tisch kehren”, meinte Sibille Kremer („FUNtasie”), „denn ohne Ehrenamtler wäre diese Ehrung gar nicht möglich.”

Echte Dankbarkeit

Waltraud Drolshagen, ehemalige Leiterin des Städtischen Seniorenzentrums und Vorsitzende von „Senioren im Zentrum”, ergänzte, dass die Zusammenarbeit zwischen den Ehrenamtlern beider Zentren gut funktioniere. Sie erinnerte auch an die Anfänge der Ehrungen: „Damals haben wir im Foyer mit kleinen Schokoladentafeln begonnen”, blickte sie lächelnd zurück.

Weit mehr als nur ein Lächeln und echte Dankbarkeit brachte Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch zum Ausdruck.

Hilfsbereitschaft

„Jeder von Ihnen engagiert sich über ein normales Maß hinaus und verbringt viele Stunden seiner Freizeit hier im Mehrgenerationenhaus”, lobte er.

Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, auch in schwierigen Situationen, gehörten wie selbstverständlich hinzu. Doch neben dem Empfang vieler verschiedener Menschen im MGH seien die Ehrenamtlichen, so Wolfgang Jungnitsch weiter, auch selbst gern zu Gast im Haus. „Ihr seid die Seele dieses Hauses und Ihr seid diejenigen”, schloss er, „die dieses Haus aufrecht erhalten.”

Ausgezeichnet wurden die Ehrenamtler im MGH: Marion Arlt, Markus Böhm, Monika Böhm, Cilly Dhiel, Marion Dalmisch, Rene Dalmisch, Uwe Dombrowski, Waltraud Drolshagen, Lisa Fischer, Romina Fojut, Cherise Gadboise, Mia Hease, Susanne Heimann, Andreas Hirscher, Saskia Hodenius, Swenja Hodenius, Dana Kaußen, Berthold Koerver, Mara Krämer, Sibille Kremer, Erika Löhrs, Hedi Lührs, Frederik Mäntz, Julian Mäntz, Larissa Meuwissen, Nadine Moosmann, Cornelia Roller, Hubert Schippers, Silvia Schmidt, Sara Sebastian, Gisela Silvum, Petra Simons, Klara Steimer, Gerti Windeck.
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