Geilenkirchen - Ein Brunnen lässt die Geschichte aufleben

Ein Brunnen lässt die Geschichte aufleben

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Der Vorsitzende der Albert-Jansen-Stiftung Bernhard Baltes und Bürgermeister Thomas Fiedler begrüßten zur Vorstellung des Friedlandplatz-Brunnens den renommierten Aachener Bildhauer Prof. Bonifatius Stirnberg. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Zur Vorstellung seines neuen Werkes für die Stadt Geilenkirchen ist der weithin bekannte Aachener Bildhauer Bonifatius Stirnberg jetzt persönlich ins Rathaus gekommen. Im Auftrag der Albert-Jansen-Stiftung hat der Künstler eine Brunnenanlage aus Bronze entworfen und fertig gestellt.

Neben der Haihover Juffer in der Gerbergasse, dem Spielberg-Brunnen in Prummern und dem bis dato unvollendeten Brunnen in Teveren wird nach der Installation der Anlage das vierte Geilenkirchener Werk von Bonifatius Stirnberg ab etwa Februar den Friedlandplatz zieren.

Weltbekannter Künstler

Dieser Termin sei ihm eine besondere Freude, zeigte sich Bürgermeister Thomas Fiedler guter Laune. Fiedler lobte Stirnberg als weltbekannten Künstler, dessen Werke nicht nur in Deutschland herausragende Plätze verschönerten. Der Bürgermeister dankte aber auch der Albert-Jansen-Stiftung, die das „wertvolle und dauerhafte Kunstwerk” der Stadt Geilenkirchen geschenkt habe.

Rechtsanwalt Bernhard Baltes, gleichzeitig Vorsitzender der Albert-Jansen-Stiftung ging auf den Ursprungsgedanken für den Brunnen ein. „Im Rahmen der Kulturförderung wollten wir der Stadt etwas stiften, dass einen Bezug zu ihrer Geschichte haben sollte”, erläuterte Baltes. Dort, wo die Brunnenanlage zu stehen komme, sei früher die „kleine Wurm” verlaufen und habe das Mühlrad der Ölmühle Basten angetrieben. Mit dem Brunnen werde nun quasi ein Brückenschlag zu Wasser und dem Verlauf der „jungen Wurm” geschaffen. Auch werde das Werk die Historie der Stadt symbolisch aufleben lassen.

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