Geilenkirchen-Bauchem - Eigene Kapelle in bleibender Erinnerung an Ehefrau

Eigene Kapelle in bleibender Erinnerung an Ehefrau

Von: a.s.
Letzte Aktualisierung:
Vor der Kunigundenkapelle (v.l
Vor der Kunigundenkapelle (v.l.): Hans Jansen, Pastor Peter Frisch, Korpsvorsitzender Herbert Haselör, Schützen-Vorsitzender Lorenz Corsten und Geschäftsführer Johannes Henßen, Fahnenwart Karl-Heinz Aymans.

Geilenkirchen-Bauchem. Zum Glück besserte sich das Wetter über der Menschenmenge doch noch. Genau rechtzeitig zur Weihung der Kunigundenkapelle. Auch zwei Kirchenbanner der St.-Josef-Schützenbruderschaft erwarteten den Segen.

In einem kurzen Wortgottesdienst sprach der zelebrierende Pfarrer Peter Frisch von der Bedeutung von Fahnen und Orten der Anbetung. Sie vermitteln „Frieden und Geborgenheit”, so der Seelsorger vor den Gästen, darunter auch der Vorsitzende des Trommler- und Pfeiferkorps, Herbert Haselör, für die Schützen Vorsitzender Lorenz Corsten und Geschäftsführer Johannes Henßen sowie Fahnenwart Karl-Heinz Aymans. Pfarrer Frisch betete für all diejenigen, die zur Kapelle kommen, dass Gott ihnen in Not beistehe und sie ans Ziel ihres Lebens führen mögen. Im Anschluss besprengte er die Banner und die Kapelle mit geweihtem Wasser.

Erbaut wurde die Kapelle, in der eine Figur der Heiligen Mutter Gottes steht, von Hans Jansen aus Bauchem. Im Gedenken an seine Ehefrau mauerte er das Gebäude selbst und gab ihr den Namen Kunigundenkapelle. Dem Stifter dankte Pfarrer Frisch für dessen Engagement und ebenso der lokalen Schützenbruderschaft dafür, dass sie die Patenschaft für die Kapelle übernommen haben.

Für die musikalische Begleitung der festlichen Lieder des Wortgottesdienstes sorgte das Trommler- und Pfeiferkorps Bauchem. Im Anschluss an die Einweihungsfeier zog die Gruppe zum Aymanshof, in dem zu einem kleinen Umtrunk geladen war.

Und auch nach der feierlichen Zeremonie fanden im geselligen Rahmen noch einige der sehr zahlreich erschienenen Besucher zum Bauherrn Hans Jansen persönlich. Ihm galten Lob und Anerkennung: „Hans, danke, dass du uns so eine schöne Kapelle hierhin gesetzt hast.”
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