Ehrungen verdienter Schützen beim Patronatsfest in Teveren

Von: mabie
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Strahlende Schützen gab es bei der St. Antonius-Schützenbruderschaft Teveren anlässlich ihres Patronatsfestes, bei dem Vorsitzender Josef Hahn (l.) und Bezirksbundesmeister Josef Kouchen (in Grün) zahlreiche langjährige und verdiente Schützenbrüder ehrten. Foto: Markus Bienwald

Geilenkirchen-Teveren. Bezirksbundesmeister Josef Kouchen konnte es gar nicht oft genug erwähnen. „Diese Auszeichnungen gehören immer zu mindestens 50 Prozent auch unseren Partnern“, sagte er bei den zahlreichen Ehrungen verdienter und langjähriger Schützen der St. Antonius-Schützenbruderschaft in Teveren.

Die hatte sich zu ihrem Patronatsfest wie immer im neuen Jahr zum etwas längeren Frühschoppen getroffen, und feierten in der Gaststätte „Bei Rippchen“ mitten im Ort ihre hochdekorierten Mitbrüder.

Vorsitzender Josef Hahn freute sich in großer Runde und im Beisein des amtierenden Königspaares Hans und Käthe Franzen, sowie dem Ehrenvorsitzenden Karl-Josef Mingers über zahlreiche Auszeichnungen, auch wenn an diesem Vormittag nicht alle Schützen anwesend sein konnten. So zeichnete er gemeinsam mit Bezirksbundesmeister Kouchen die Zylinderträger Georg Scholl und Dirk Stegemann – Letzterer in Abwesenheit – mit dem Silbernen Verdienstkreuz (SVK) aus.

Erfolgreiche „Zylinderschützen“

Eine Stufe höher in der Ordnung der Ehrenzeichen ging es dann für Heinz Führen. Der langjährige Wirt ist nicht nur stolzer Träger des SVK, sondern stellte im Jahr 2006 mit seiner leider viel zu früh verstorbenen Ehefrau Irmgard das Königspaar der auch „Zylinderschützen“ genannten Bruderschaft. Er erhielt ebenso den Hohen Bruderschaftsorden (HBO) wie Jörg Carl. Der ist seit 2013 Oberleutnant und ihm fehlt zur Komplettierung der Schützenehre eigentlich nur noch die Königswürde.

Den „goldenen Schuss“ auf den endlich fallenden Vogel gab Christian Schnitzler schon 1997 ab. Damals stellte der heutige Kommandierende Major mit seiner Ehefrau Hanni das Königspaar. Und genau 33 Jahre nach seinem Eintritt wurde ihm mit dem St. Sebastianus-Ehrenkreuz eine wirklich seltene und sehr hohe Auszeichnung zuteil, die nun stolz am Hals des frisch ernannten Trägers prangt.

Das fand sicherlich auch seine Familie sehr schön, und der Applaus der Anwesenden gab den Schützen recht, sich vielfältig und langjährig im Sinne von „Glaube, Sitte, Heimat“ einzusetzen.

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