Übach-Palenberg - Durch Ehrenamt wird die Kirche lebendig

Durch Ehrenamt wird die Kirche lebendig

Letzte Aktualisierung:
12526089.jpg
Nun war der Moment gekommen, wo sechs Ehrenamtliche der Gemeinde Frelenberg selbst im Mittelpunkt standen.

Übach-Palenberg. Jahrelang haben sie Kranke und Alte als ehrenamtliche Caritas-Mitarbeiter besucht und auch sportliche Aktivitäten geleitet. Nun war der Moment gekommen, wo sechs Ehrenamtliche der Gemeinde Frelenberg selbst im Mittelpunkt standen.

Sie bekamen für ihr langjähriges Engagement das goldene Ehrenzeichen verliehen. Die Ehrennadel neben der Urkunde überreichten Nicole Abels, Gemeindesozialarbeiterin des Caritasverbandes für die Region Heinsberg, und Pfarrer Winfried Müller als Vorsitzender des Caritasverbandes und zwar beim Dankeschön-Nachmittag für die Caritasgruppen der Pfarrei St. Petrus im Pfarrsaal in Frelenberg.

Die goldene Ehrennadel erhielten Jürgen Müller für 19 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit und Besuchsdienste, Agnes Faber für 17 Jahre Ehrenamt und Krankenhausbesuchsdienste, Leo Gerads für 15 Jahre Ehrenamt und Besuchsdienst sowie Leitung der Wander- und Radgruppe, Roswitha Kahlert für 15 Jahre Ehrenamt, Altenheimbesuche sowie Haus- und Straßensammlungen, Detlef Strotmann (nicht anwesend) für 19 Jahre Ehrenamt und Besuchsdienste und Ulrike Strank (nicht anwesend) für 18 Jahre Ehrenamt und Krankenhausbesuchsdienst.

„Es ist eine gute alte Tradition seit 2004, dass es den Dankeschön-Nachmittag für die ehrenamtlichen Caritas-Mitarbeiter hier gibt“, sagte Nicole Abels. Bevor sie zu den Ehrungen kam, berichtete sie noch kurz über Geschehnisse beim Caritasverband und informierte darüber, dass das Team der Gemeindesozialarbeiterinnen nun aus fünf Kolleginnen besteht, der Caritasverband sein 50-jähriges Jubiläum feierte und dass die Jahreskampagne des Deutschen Caritasverbandes das Thema „Mach dich stark für Generationengerechtigkeit“ hat.

Das Wort übernahm dann Pfarrer Müller: „Ich weiß um die Dienste, die Sie verrichten. Kirche wird so lebendig“, sagte er. Es sei wichtig, Menschen anzuregen, kleine Dienste wie die Krankenhausbesuchsdienste, Altenheimbesuche und Straßensammlungen zu übernehmen. „Wenn keiner das übernimmt, wird die Kirche arm.“ Diese Dienste seien Zeichen des christlichen Lebens. Wer so lange schon ehrenamtlich dabei sei und Jahr für Jahr seinen Dienst am Nächsten ausübe, der habe es verdient, geehrt zu werden.

Leserkommentare

Leserkommentare (1)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert