Doppelereignis in der Pfarrei St. Petrus gefeiert

Von: akf
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Feierliches Hochamt mit Weihbi
Feierliches Hochamt mit Weihbischof Karl Borsch (Mitte) in der Pfarrkirche Übach: Firmung in der Pfarre St. Petrus und Primiz von Stephan Rüssel (2.v.l.). Weiter im Bild Pfarrer Winfried Müller, Regionaldekan Gottfried M. Graaff sowie Pater Boja (v.l.). Foto: agsb

Übach-Palenberg. „Unser Leben sei ein Fest, Jesu Geist in unserer Mitte, Jesu Werk in unseren Händen, Jesu Geist in unseren Werken, unser Leben sei ein Fest wie heute an jedem Tag.”

Mit diesem Lied von Josef Metternich und der Musik von Peter Janssen begann das feierliche Hochamt, das verbunden war mit der Firmung in der Pfarrei St. Petrus Übach-Palenberg und mit der Einführung des neuen Pfarrers Stephan Rüssel.

Mit diesem Doppelereignis - in Anwesenheit von Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch und Pfarrer Thomas Reppich von der evangelischen Kirchengemeinde - war das Gotteshaus gut gefüllt. Weihbischof Karl Borsch spendete zahlreichen Jugendlichen aus der Pfarrei St. Dionysius das Sakrament der Firmung. Die Firmung ist wie die Taufe und die Erstkommunion eine Initiationssakrament auf dem Weg zum Christsein. Sie verleiht den meist jugendlichen Firmlingen den Heiligen Geist, um sie in der Glaubensgemeinschaft fester zu verwurzeln und die Verbindung zu Jesus und der katholischen Kirche zu stärken.

Und da gab es das andere Ereignis in der Messfeier: die Einführung von Pfarrer Stephan Rüssel in der Pfarrei St. Petrus. In Anwesenheit von Weihbischof Karl Borsch, Regionaldekan Gottfried Maria Graaff, Pfarrer Winfried Müller und Pfarrvikar Pater Konrad Boja erhielt er die Ernennungsurkunde des Bischofs. „Mit Gott fang an, mit Gott hör auf, das ist der beste Lebenslauf!” Unter dieser Devise nahm Pfarrer Rüssel seinen Dienst in St. Petrus auf. Nach Schulzeit und Studium der Theologie und Philosophie in Bonn und Münster wurde er 1988 zum Priester geweiht. Auf die Kaplanzeit folgte ein Einsatz als Militärpfarrer zunächst in Siegburg beim Wachbataillon und der Flugbereitschaft in Wahn, später dann in Köln. Weitere Jahre verbrachte er in Düsseldorf.

Nun führt ihn sein Lebensweg nach Übach-Palenberg. „Ich freue mich, einen neuen Lebensabschnitt hier beginnen zu dürfen.” Die gehaltvolle Feier der Firmung wurde von zahlreichen Liedern begleitet.

Zum Ende der Messe dankten Pfarrer Müller und Pastoralreferent Franzen den sieben Damen und Herren, die die Jugendlichen in der Vorbereitungszeit begleitet hatten. Im Anschluss wurde ins Bischof-v.-d.-Velden-Haus eingeladen.
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