Die Zukunft der Stadt: Wo steht Übach-Palenberg?

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Selbst oben auf die Empore standen die Gäste, sämtliche Sitzplätze im Saal waren restlos belegt. Der große Zuspruch zum „Forum Übach-Palenberg” ließ nur zwei Rückschlüsse zu. Foto: Bienwald

Geilenkirchen. Selbst oben auf der Empore standen die Gäste, die Sitzplätze im Saal waren restlos belegt. Der Zuspruch zum „Forum Übach-Palenberg”, zu dem unsere Zeitung am Dienstagabend ins Carolus Magnus Centrum eingeladen hatte, ließ nur zwei Rückschlüsse zu.

Erstens: Bei vielen Bürgern gibt es Gesprächsbedarf. Und zweitens: Es gibt Macher, die willens sind, sich dem zu stellen. Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch fasste die Situation so zusammen: „Wir sind eine Stadt, die sich dynamisch entwickelt. Wir haben aber auch noch einen ganzen Sack voller Probleme.”

Dann diskutierten Chefredakteur Bernd Mathieu (vorne r.) sowie Thorsten Pracht, verantwortlicher Redakteur für den Kreis Heinsberg, mit hochkarätigen Vertretern aus der Wirtschaft über den Weg, den die ehemalige Zechenstadt eingeschlagen hat – und darüber, wo er hinführen soll.

Applaus gab es für die Feststellung von Lidl-Vorstand Walter Pötter zur Entwicklung seiner Heimatstadt: „Ich habe miterlebt, wie die Zeche geschlossen hat und wie der erste Aldi kam. Das hat zu Kämpfen geführt, die zu Lasten einzelner Ortsteile gingen. Heute bin ich froh zu sehen, dass Übach-Palenberg eine neue Mitte gefunden hat.“ Ein ausführlicher Bericht folgt in der morgigen Ausgabe.

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