Die Wurmbrücke hat im Moment ein Dach

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Imposante Kulisse mitten in der Stadt. Unter diesen Planen kann die Brückensanierung bei „trockenen Bedingungen” realisiert werden. Mitte Dezember soll die Konstruktion abgebaut werden. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Dem Betrachter wird schnell die mehr als 100 Meter lange Überdachung auffallen, die von der Herzog-Wilhelm-Straße bis zum Café Schleypen reicht. So können die erforderlichen Arbeiten für die Isolation der Wurmbrücke bei stets trockenem Untergrund ausgeführt werden.

Die Arbeiten zur Neugestaltung der Geilenkirchener Innenstadt schreiten erkennbar voran. In fast jeder Ausschuss- oder Ratssitzung stellen die Stadtverordneten Fragen nach dem Verlauf der Bauarbeiten. Vielen Bürgern ist der aktuelle Zustand in der City ein Ärgernis, die betroffenen Geschäftsleute klagen über Umsatzeinbußen.

Das zur Sanierung gehörende Abdichten der Wurmbrücke wird derzeit unter der riesigen Zeltkonstruktion vorgenommen. Die Mitarbeiter sind damit beschäftigt, Schweißbahnen auf den Beton aufzubringen, die später das Eindringen von Feuchtigkeit in das Brückenbauwerk verhindern sollen.

Im Anschluss wird auf diesen Schweißbahnen eine weitere Betonschicht aufgebracht. Voraussichtlich kann die Überdachung Mitte Dezember abgebaut werden.

Zurzeit laufen auch die Arbeiten am Radweg entlang des Gymnasiums St. Ursula bis hin zur Kreissparkasse. Der kombinierte Rad/Fußweg wurde etwa zwei Meter zum Gymnasium hin verlegt, weil mehr Platz für die kommende Parkplatzordnung benötigt wird.

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