Geilenkirchen - Die „schlechteste Straße der Stadt“ soll saniert werden

Die „schlechteste Straße der Stadt“ soll saniert werden

Von: mh
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Geilenkirchen. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Geilenkirchen wird künftig die Heinsberger Wehr bei Einsätzen im Stadtteil Randerath unterstützen. Das ist der Kern einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung, die der Ausschuss einstimmig dem Rat zur Annahme empfahl.

Die Hilfeleistungen sind auf die Löschgruppe Würm beschränkt, die bei den Hilfseinsätzen mit einem der beiden in Würm stationierten Einsatzfahrzeuge ausrücken soll.

Ebenfalls einstimmig folgte der Ausschuss dem Wunsch vieler Einwohner Prummerns, die in einer Petition Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung im Ort sowie Sanierungsschritte für den Pater-Briers-Weg erbeten hatten.

In der mit sehr vielen Unterschriften gestützten Petition wird der Pater-Briers-Weg als „mit Abstand schlechteste Straße im Stadtgebiet“ bezeichnet. Auf Anfrage von Jürgen Benden (Grüne) erklärte der technische Beigeordnete Markus Mönter, dass man die gesamte Straße ins Auge fassen werde.

Um einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 2500 Euro hatte der Bürgertreff gebeten. Bisher lag der Zuschuss bei 1900 Euro, wobei bei besonderem Bedarf weitere 1000 Euro abgerufen werden konnten. Dass der Bürgertreff gute Arbeit leistet, wollte keiner im Ausschuss bezweifeln. Allerdings vermisste Max Weiler für die CDU die Kassenberichte des Vereins für die vergangenen Jahre. Der Wunsch des Bürgertreffs wurde schließlich vertagt.

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