Die Jecken aus dem Westen sind unschlagbar

Von: agsb
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Birgden. Das Wagenbau-Festival am Samstagabend hätte mehr auf der Festivalmeile mehr Besucher verdient gehabt. Nach dem erfolgreichen Start im Vorjahr startete die KG Berder Flobbe diesen Wettbewerb am frühen Samstagabend, kam hier einen Wunsch der T

Gangelt-Birgden. Das Wagenbau-Festival am Samstagabend hätte mehr Besucher verdient gehabt. Nach dem erfolgreichen Start im Vorjahr startete die KG Berder Flobbe diesen Wettbewerb am frühen Samstagabend und kam damit einem Wunsch der Zugteilnehmer nach.

 Am Nachmittag rollte der närrische Lindwurm durch das benachbarte Langbroich und weitere Orten in der Region, jedoch stoppten anschließend einige Wagen am Großen Pley und stellten sich der Jury.

Den Sonderpreis erhielten die beiden Birgdener Jugendlichen Max Kluge und Christian Stienen. Beide bauten eine kleine Ritterburg und präsentierten sich als die letzten Ritter aus Birgden. Beide erhielten die Anerkennung und den Applaus der Jury. Diese setzte sich aus Vertretern der insgesamt neun teilnehmenden Gruppen zusammen. Man hatte keine leichte Wahl, aber der gewaltige Mississippi-Dampfer aus dem Selfkant stach eindeutig hervor.

Die „Jecken aus dem Westen“ hatten bereits die Premiere beim Wagenbaufestival gewonnen und waren auch diesmal unschlagbar – dies wurde von allen neidlos anerkannt. Voller Stolz präsentierten sie den Wanderpokal. Wobei auch die übrigen Teilnehmer mit ihren Wagen beeindruckten. Auch die Arche Noah der Birgdener Karnevalsfreunde war ein heißer Kandidat auf den Sieg. Bewundert wurde auch der Wagen der Musketiere. Am Ende sprang für sie Platz zwei heraus.

Dritter wurden die Farmer der Karnevalsgruppe Waurichen/Gangelt. Alle Gruppen beeindruckten mit großen Teilnehmerzahlen, trotz Strapazen am Nachmittag waren viele noch fit und in Birgden dabei. Weiter mit dabei waren unter anderem die Freunde aus Gillrath mit Rotkäppchen und denWölfen, die Jecken Narren aus Heinsberg und die Berder Perringe. Alle hatten einen Riesenspaß an dem Festival.

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