Geilenkirchen-Prummern - Dichter Qualm aus der Garage zwingt zum Atemschutz

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Dichter Qualm aus der Garage zwingt zum Atemschutz

Von: g.s.
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Eine große Menge Rauch drang aus dem Gebäude in Prummern, als die ersten Feuerwehrleute am Brandort eintrafen. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden; der Schaden ist dennoch beträchtlich. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen-Prummern. Ein Brand hat in Prummern nach ersten Schätzungen der Polizei einen Schaden von 10.000 bis 20.000 Euro verursacht, Menschen wurden nicht verletzt.

Am späten Dienstagnachmittag hatte der Besitzer des Hauses an der Süggerather Straße starke Rauchentwicklung bemerkt, die aus der direkt an das Einfamilienhaus angebauten Garage drang. Nach Eintreffen der Löscheinheit Prummern bestätigte sich die der Leitstelle geschilderte Lage.

Durch ein Fenster an der Rückseite des Gebäudes bekämpfte die Feuerwehr mit einem C-Rohr die Flammen, während auch die alarmierten Löscheinheiten Würm, Beeck, Nirm, Geilenkirchen und Teveren eintrafen.

Nachdem das Garagentor aufgebrochen worden war, konnte ein weiteres C-Rohr eingesetzt werden. Aufgrund der starken Verqualmung mussten die Einsatztrupps unter Atemschutz vorgehen. Die Wasserversorgung wurde über einen Hydranten sichergestellt.

Das Feuer war relativ schnell gelöscht, ein Übergreifen auf das Wohnhaus konnte die Feuerwehr verhindern. Mit einer Wärmebildkamera kontrollierten die Einsatzkräfte Wohnung und Dachboden, bevor abschließend ein Überdrucklüfter gegen den Rauch eingesetzt wurde.

Während der Einsatzdauer stand ein Rettungswagen zum Schutz der eingesetzten Feuerwehrleute in Bereitschaft. Nach etwas mehr als einer Stunde konnten auch die letzten der 52 Feuerwehrkräfte die Einsatzstelle verlassen.

Das in der Garage gelagerte Mobiliar - Elektroherd, Rasenmäher, Reifen und anderes mehr - sowie die Deckenverkleidung und Elektroinstallation wurden ein Raub der Flammen.

Wenig später nahm die Kriminalpolizei ihre Ermittlungen nach der Brandursache auf, über die bislang noch keine Angaben gemacht werden konnten.
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