Gangelt - Der letzte Auftritt: Willi Babel war 50 Jahre lang Sankt Martin

Der letzte Auftritt: Willi Babel war 50 Jahre lang Sankt Martin

Von: defi
Letzte Aktualisierung:
15744293.jpg
St. Martin (Willi Babel, hoch zu Ross) und der Bettler (Max Hensch, r.) wurden bei der Martinsfeier im Katharina-Kasper-Heim von den Bewohnern mit Weckmännern beschenkt. Foto: Dettmar Fischer

Gangelt. Da staunte St. Martin nicht schlecht, als er bei seinem letzten großen Auftreten nach 50 Jahren St. Martinstätigkeit in Gangelt selber mit einem großen Weckmann beschenkt wurde. Bewohner der Katharina Kasper Via Nobis-Einrichtung in Gangelt hatten die Präsente für Willi Babel und seinen „Bettler“ Max Hensch vorbereitet.

Für den St. Martin Willi Babel ging mit der Martinsfeier bei Via Nobis eine 50-jährige Ära zu Ende. Auch mit 80 Jahren war Babel noch hoch zu Ross unterwegs und ließ so die Kinderaugen strahlen. Neben den Bewohnern von Via Nobis nutzten auch viele Gangelter Einwohner mit ihren Kindern die Gelegenheit, noch einmal den „echten“ St. Martin leibhaftig zu erleben.

Stimmungsvoll brannte ein großes Lagerfeuer im Innenhof des Gebäudekomplexes. Diakon Thomas Hoff, Ordensvertreter bei der Katharina Kasper Via Nobis, dankte den beiden Hauptakteuren Willi Babel und Max Hensch. Sein Dank galt aber auch der Feuerwehr Gangelt, die seit 50 Jahren die Martinsfeier für die Bewohner des Heims ausrichtet.

In einem kleinen Umzug ging es, begleitet von den Klängen des Musikvereins, über das Heimgelände, bevor die Mädchen und Jungen mit Weckmännern beschenkt wurden.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert