Der HKV schnürt ein Paket der guten Laune

Von: mabie
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Die Kleine Garde des Hatterather Karnevalsvereins „De Schanzeremmele“ zeigte bei der Sitzung in der „Halle Kohnen“ Bestleistungen. Foto: Markus Bienwald
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Helga Schmitz legte als „Oberschwester Helga“ gerne mal den jecken Finger in die Wunde.

Geilenkirchen. Es gibt da zwei Dinge, die hat der Hatterather Karnevalsverein (HKV) den übrigen Karnevalsgesellschaften im Stadtgebiet von Geilenkirchen immer voraus. Zum einen gehört ihnen immer die letzte Sitzung im Sessionsreigen, denn traditionell lädt der HKV immer am Karnevalssamstag zu seinem jecken Programm in die „Halle Kohnen“ mitten im Ort ein.

Zum anderen ist es lokal wohl einzigartig, dass Akteure in Hatterath nicht nur mit einem „drei Mal Alaaf“ geehrt werden. Immer wird an das letzte Alaaf auch noch der Schlachtruf „Schanze – remmele!“ angehängt, was mittlerweile bei allen Gästen bekannt ist.

Vorsitzender Leo Derichs und Präsident Peter Hellebrandt freute diese gerufene Wertschätzung, die am Samstagabend einige Male durch den Saal rollte, natürlich sehr. Und natürlich erntete auch die Kleine Garde der Trainerinnen Laura Beemelmanns und Selina Funken diesen Schlachtruf.

Die Garde zeigte vorzügliche Leistungen, und auch die Tanzgruppe „Temptation“ zeigte später, was hervorragende Choreographie und tolle Akrobatik für eine Stimmung zaubern können. Gemütlich machen konnte es sich „Oberschwester Helga“ (Helga Schmitz) aber deswegen noch lange nicht. Die Rednerin ließ ganz ihrem Kostüm entsprechend vor allem die medizinische Seite der Witzelandschaft Revue passiere.

Klassischer Witz, mitreißende Gestik und urkomische Mimik waren ihr Komplettpaket der guten Laune. Dafür war auch die kleine Abteilung des Männergesangvereins Teveren zuständig. In der Besetzung Armin Leon, Peter Storsberg, Dieter Söhnen, Helmut Mingers, Gerd Philippen, Gerd Schulze, Klaus Palms, Henning Butt, Peter Birmanns und Peter Hellebrandt brachten sie den Saal zum Mitsingen und Schunkeln.

Kurz vor dem Höhepunkt

Daniela und Stephanie Frohn brillierten mit ihrem tänzerischen Können, und auch Tanzmariechen Laura zeigte, dass bei den „Schanzeremmele“ der karnevalistisch geprägte Tanzsport ganz groß geschrieben wird. Das bewiesen am Ende auch Lisa und Ira, während Laura Beemelmanns, Selina Funken und Daniela Frohn mit ihrem Sketch bewiesen, dass sie eine witzige Seite haben.

Kurz vor dem Finale einer viel beklatschten und bestens besuchten Sitzung kurz vor dem Höhepunkt des Straßenkarnevals kam dann noch die Formation „Hat Wat“ zum Zuge, die endgültig alle Dämme brechen ließ und für beste Laune in der Festhalle sorgte.

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