Der Blues ist die beste Medizin gegen Melancholie

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Christian Schröder (rechts) organisiert nicht nur das Gangelter Blues&More-Meeting, sondern greift auch immer selber zum Bass. Foto: Karl-Heinz Hamacher

Gangelt. Das Gangelter „Blues&More-Meeting” im Schützenheim an der Hauptschule entwickelt sich zu dem Live-Kontaktforum für Fans, Musiker und Macher in der Euromosa (D/NL/B). Die nächste Veranstaltung ist am Freitag, 4. Februar, ab 19.30 Uhr.

Es beginnt mit der üblichen „Kontaktpflege”, dem Fachsimpeln und entspannten Plaudern.

Neulinge sind herzlich willkommen und werden auf Wunsch in die Szene eingeführt. Ab 20.30 Uhr spielt „HIDEAWAY BB”. Ab 20.50 Uhr ist ein Auftritt der „Open Blues Band” geplant. Die 2003 gegründete Band spielt traditionellen Chicago Blues in klassischer Besetzung. Gerade heraus, rau und schnörkellos, eben Musik, die mitten aus der Blues-Seele kommt. „Da röhrt die Hammond, die Harp beißt, und die Gitarre weint, dass es eine Freude ist”, verspricht Veranstalter Christian Schröder. „Der Blues ist immer noch die beste Medizin gegen die Melancholie!” Eine Stunde später soll das beginnen worauf alle warten: die offene „Jam Session”. Hier kann jeder mitmachen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Komplette Backline

Dazu steht eine komplette Backline (Gitarrenverstärker, Schlagzeug, E-Piano und Gesangsanlage) bereit. „Einfach das eigene Instrument mitbringen, einstöpseln und loslegen”, freut sich Christian Schröder auf viele „Freiwillige”. Im Rahmen der Session werden sich dann auch die „XXL Workshoppers” vorstellen. Hinter diesem Arbeitstitel verbergen sich fünf gestandene Amateurmusiker aus Aachen und dem Selfkant, die allesamt an einem Workshop zum Thema „Erfolgreiche Bandarbeit” teilnehmen. Ihr Kurzauftritt gehört zum Lehrkonzept und beschert mit Querflöte und Djembe frische Eindrücke im Genre.

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