Das Interesse für das Sportabzeichen ist ungebrochen

Von: mabie
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Auch im Wasser sicher unterwegs: Die Mitglieder des VfR Übach-Palenberg. Foto: Markus Bienwald

Übach-Palenberg. Schon seit 15 Jahren haben Aktive der Schwimmabteilung des VfR Übach-Palenberg die Gelegenheit, beim Training im Verein das Deutsche Sportabzeichen zu erkämpfen. Grund genug für den Vorsitzenden, Manfred Ehmig, bei einer Feierstunde im Vereinsheim auf die Anfänge zu blicken.

So gebe es seit dem 100. Geburtstag des Breitensportabzeichens auch ein paar Änderungen bei den Anforderungen. „Seit 2013 gibt es nicht mehr die fünf Gruppen, aus denen je eine Übung zu absolvieren ist, und es gibt nicht mehr die Vergabe von Gold, Silber und Bronze in Abhängigkeit der erreichten Anzahl der Wiederholungs-Prüfungen“, so Ehmig. In den vier neuen Disziplinen Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination gibt es auch eine neue, leistungsabhängige Verleihung in den Stufen Gold, Silber und Bronze, weiterhin unterschieden nach Alter und Geschlecht.

„Was hingegen nicht neu ist, ist das ungebrochene Interesse unserer Mitglieder und auch einiger Nichtmitglieder, das Sportabzeichen zu absolvieren, auch wenn die Anforderungen in diesem Jahr für den einen oder anderen ein wenig höher waren“, freute sich der erste Schwimmer. 54 erfolgreiche Teilnehmer können sich beim größten Schwimmverein des Bezirks Aachen durchaus sehen lassen. 13 Frauen, elf Männer, 23 Jungen und sieben Mädchen schlossen bei teils gestiegenen Anforderungen erfolgreich ab. Natürlich passen die erfahrenen Aktiven rund um den zuständigen Fachwart für Freizeit- und Gesundheitssport, Ralf Kühn, aber das Training entsprechend an, um mit dem Beginn der Sommerferien immer dienstags ab 19 Uhr auf der Sportanlage „Am Bucksberg“ zum Sportabzeichen-Training einzuladen.

Hier nun der Überblick über die Absolventen im Einzelnen: Erwachsene: Silber: Dirk Dronske, Gabriele Jungnitsch, Hildegard Junker, Dominic Küsters, Andrea Mohr, Ingelore Riedinger, Sibille Schade, Walburga Schürz, Martin Strieder und Florian Troschke; Gold: Alexander Alieff, Guido Breuer, Sascha Brosche, Dr. Heiner Buschmann, Monika Ehmig, Lies Hartman, Natascha Hartman, Hedwig Klee, Sabine Maass, Uwe Maass, Horst Mohr, Sascha Paßberger, Marion Schleibach und Gitti Wahl; Jugendliche: Bronze: Frank Breuer, Laurin Cremer, Lukas Esser, Jonathan Pasch und Justin Schwabe; Silber: Simon Alieff, Fabian Alieff, Lukas Bärwald, Moritz Cremer, Oliver Esser, Jan Faulwetter, Friedrich Montz, Pauline Montz, Martin Peters, Jonas Rütten und Theresa Schürz; Gold: Marius Alieff, Alina Bärwald, André Breuer, Jaqueline Breuer, Madita Cremer, Thimo Dronske, Tim Faulwetter, Luca Myres, Steffen Rothärmel, Tim Rothärmel, Tessa Schlüter, Max Schürz, Alexander Schürz und Maike Strieder.

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