Chromblitzende Schätze locken in die City

Von: Georg Schmitz
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Besonders am Sonntag lockte die 27. Autoausstellung die Menschen in die Geilenkirchener Innenstadt. Sie informierten sich über neue Modelle und neue Technik. Aber auch die Radfreunde kamen auf ihre Kosten. Foto: Georg Schmitz
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Besonders am Sonntag lockte die 27. Autoausstellung die Menschen in die Geilenkirchener Innenstadt. Sie informierten sich über neue Modelle und neue Technik. Aber auch die Radfreunde kamen auf ihre Kosten. Foto: Georg Schmitz
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Besonders am Sonntag lockte die 27. Autoausstellung die Menschen in die Geilenkirchener Innenstadt. Sie informierten sich über neue Modelle und neue Technik. Aber auch die Radfreunde kamen auf ihre Kosten. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Pünktlich zum Frühlingsanfang lockt in jedem Jahr die Autoausstellung die Menschen nach Geilenkirchen. Zwei Tage lang stand die Stadt ganz im Zeichen chromglänzender Automobile und der Mobilität. Bürgermeister Thomas Fiedler hatte die bereits 27. Autoschau am Samstagmorgen im Beisein zahlreicher Prominenz aus Politik und Gesellschaft eröffnet.

Auch die beiden Bundestagsabgeordneten aus dem Kreis Heinsberg, Wilfried Oellers (CDU) und Norbert Spinrath (SPD), schauten sich die aktuellen Modelle der 14 ausstellenden Autohersteller näher an. War es bei der offiziellen Eröffnung noch trocken, so grüßte nur kurze Zeit später das zur Autoausstellung gewohnte Wetter mit ständigen Schauern. „Es ist immer ein erfrischender Moment, oder kann sich jemand erinnern, dass wir jemals die 18 Grad erreicht haben?“, stellte der Bürgermeister bei den kühlen Temperaturen fest, brachte aber auch seine Freude zum Ausdruck: „Geilenkirchen hat das Privileg, alljährlich die erste Autoausstellung im Kreis Heinsberg zu beherbergen.“ Für Thomas Fiedler war auch klar, dass sich die Kraftfahrzeuge seit der allerersten Autoschau in der Stadt vor 27 Jahren stark verändert haben. „Ein Auto hat heute mehr Elektronik als die Apollo 11“, habe ihm mal ein Händler gesagt.

Nachdem der Bürgermeister die Schau offiziell eröffnet hatte, machten die zwei Dutzend Gäste einen Rundgang über die „Straße der Autos“. Auf einer Länge von 300 Metern standen die neuesten Automobile namhafter Hersteller in der Konrad-Adenauer-Straße und auf einem Teil der Herzog-Wilhelm-Straße sowie auf dem Marktplatz aufgereiht. Der Besuch lief am Samstag aufgrund des Wetters etwas schleppend an.

Aktionskreisvorsitzender Rüdiger Strübig verwies nicht nur auf die 14 teilnehmenden Autohäuser aus der Region, die ihre breit gefächerte Angebotspalette zur Schau stellten und damit die Herzen der Automobilfreunde höher schlagen ließen.

Er hatte zudem eine ganze Reihe von Imbiss- und Ausschankbetrieben und Karussells für Kinder in die Stadt geholt, so dass eine Art Jahrmarkt entstanden war. Am zweiten Tag hatte die Geschäftswelt in der Innenstadt außerdem zum verkaufsoffenen Sonntag eingeladen, bei dem auch das Wetter wieder mitspielte.

Die schön gestaltete Innenstadt lud nicht nur zu einem stressfreien Einkaufsbummel, sondern auch zum Verweilen in einem der vielen Gastronomiebetriebe ein, was viele Menschen aus der Region nutzten.

Der Malteser Hilfsdienst hatte an beiden Tagen den Sanitätsdienst übernommen.

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