Chor „O-Ton” probt mit Ehrgeiz und Begeisterung

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Geilenkirchen. Filme im O-Ton sind spannend und authentisch. Genau das möchten die Sänger des Chores „O-Ton” aus Geilenkirchen mit mitreißenden musikalischen Darbietungen ebenfalls erreichen.

Deshalb proben sie mit Ehrgeiz und Begeisterung seit Januar 2012 in der Klosterkapelle des ehemaligen Missionshauses der Steyler Missionare im Loherhof in Geilenkirchen.

Dass sie dabei auf einem guten Weg sind, hat der noch junge Chor bei ersten Auftritten unter anderem im Schloss Zweibrüggen bereits unter Beweis gestellt.

Weitere Auftritte sind für die zweite Jahreshälfte geplant, ebenso ein Konzertabend in der Klosterkapelle, der die Tradition der zweimal jährlich stattfindenden Konzerte zu Zeiten des Eichendorfkollegs wieder aufgreifen soll. „Der Ort inspiriert uns bei der Probenarbeit immer wieder durch seine angenehme, besondere Atmosphäre”, sagt Manuela Frey, die Chorleiterin.

Beim Einstudieren der modernen Arrangements geht es entspannt und konzentriert zu. Spaß und Freude an der Musik sowie dem gemeinsamen Singen und der qualitative Anspruch stehen im Mittelpunkt. Das Repertoire umfasst Klassiker der Popgeschichte und Chartbreaker wie Adeles „Rolling in the deep” oder „Angels” von Robbie Williams, aber auch Ausflüge Richtung Bluegrass und Soul.

„Wo es uns musikalisch noch hinführt, bleibt sicher spannend. Momentan haben wir uns der Popmusik verschrieben, aber es wird sicher auch das ein oder andere spannende, musikalische Experiment geben”, erzählt die Chorleiterin. Ambitionen hat der Chor, etwa die Teilnahme an der Aachener Chorbiennale.

Und apropos junger Chor: Was den Altersdurchschnitt der „O-Töne” anbelangt, ist er bunt zusammengewürfelt, da reicht das Repertoire von 16 bis 60.

Wer interessiert ist, an einer Probe teilzunehmen, ist gerne willkommen. Der Chor trifft sich jeden Montag 19.30 bis 21.30 Uhr. Noch wollen die „O-Töne” wachsen von zurzeit 18 auf 25 bis 30 Sänger. Informationen gibt es unter voice@neogene.de.
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