„Café Mokka“: Ein Vormittag mit Erzählungen im Zeichen Afrikas

Von: Jennifer Hapke
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Doris Lemmens (l.) und Ute Eschweiler (r.) entführen die Zuschauer beim afrikanischen Vormittag mit Märchen, Bildern und Klängen auf den südlichen Kontinent. Foto: Jennifer Hapke

Gangelt. Am vergangenen Samstag stand das „Café Mokka“ ganz im Zeichen Afrikas, denn die Künstlerin Doris Lemmens und die Märchenerzählerin Ute Eschweiler nahmen die rund 30 Besucher mit auf eine Reise durch diesen wunderschönen Kontinent.

Doris Lemmens lernte den Umgang mit Acrylfarbe autodidaktisch und bei unterschiedlichen Kunstlehrern. Seit 2003 nahm sie an verschiedenen Ausstellungen teil und seit nunmehr zwölf Jahren gibt sie Malkurse für Kinder, Erwachsene und Senioren.

Ihre Bilder zeigen die Vielfältigkeit des afrikanischen Lebens und sie erklärte den Anwesenden bei ihrer Begrüßung auch, warum sie die Ausstellung ausgerechnet „Afrika – ein farbenfrohes Land“ genannt hat. „Auf der einen Seite habe ich eine familiäre Verbindung zu diesem Kontinent durch meinen Neffen und auf der anderen Seite bin ich einfach fasziniert von den dort lebenden Menschen, deren Mentalität und von den Farben“, so Lemmens.

Auch Ute Eschweiler ist von diesem Kontinent fasziniert und entführte die Zuschauer für ein paar Minuten aus ihrem Alltag. In ihren Märchen ging es um sagenumwobene Löwen, die den Menschen zum Dank für eine gute Tat Samen für Früchte schenkten und darum, wie sich die Märchen durch eine geöffnete Märchenkiste in der Welt verbreitet haben. Die Geschichten untermalte sie mit verschiedenen Instrumenten wie zum Beispiel der Meerestrommel, um die Zuschauer ganz in ihren Bann zu ziehen.

Ins Leben gerufen hatte diesen afrikanischen Vormittag der Wohnstättenverbund Kolping der Katharina Kasper ViaNobis GmbH. Dieser bietet an drei Standorten im Kreis Heinsberg mit seinen insgesamt 38 Wohnplätzen Menschen mit einer chronischen psychischen Erkrankung ein Zuhause.

Je nach Unterstützungsbedarf können Betroffenen zwischen dem Wohnen in einem Wohnheim oder dem Wohnen in einer Hausgemeinschaft in einem eigenen Appartement mit unmittelbarer Anbindung an das Wohnheim wählen.

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