Breberen erlebt eine der besten Sitzungen der vergangenen Jahre

Von: agsb
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Die Truppe „Mar Manslue“ bot eines der Highlights im Sitzungsprogramm. Foto: agsb

Gangelt-Breberen. Für die beiden Kappensitzungen hatten die „Bräberder Erpelsbuk“ ein interessantes Rahmenprogramm fur Jung und Alt versprochen. Die Festhalle war ausverkauft, die Erwartungen hoch. Neben den bekannten eigenen Breberener Spitzenkarnevalisten wurden hochkarätige Gäste aus dem kölschen Karneval begrüßt. „Der Kölner Landmetzger“ startete einen Angriff auf die Lachmuskeln, jedes Wort im rheinischen Dialekt war ein Treffer.

Auch die rheinischen „Geschwister in der Bütt“, bestens bekannt aus der WDR-Show „Blötschkopp und die Rampensäue“, mischten die Festhalle mächtig auf.

Weitere Leckerbissen hatte „Ne Usjeflippte“ im Koffer, nach 30 Jahren Bühnenerfahrung weiß die Frohnatur, wie man das Publikum einfängt, und bewies, dass der Karneval sein Zuhause ist. Das „Köln Kartell“ startete seine Mission in Sachen Stimmungsraketen, die sechsköpfige Band ließ die Fetzen fliegen.

Das Quartett auf der Domstadt begeisterte und brachte Superstimmung. Für die zweite Kappensitzung am heutigen Samstag fliegt ab 19.11 Uhr weiteres kölsches Blut ein, mit dabei dann „Dä Knubbelisch vum Klingelpötz“, Mirja Regensburg, Volker Weininger und die „Domhätzjer“ ins Erpelland.

Sitzungspräsident Christoph Meiers blickte aber auch voller Stolz auf die Eigengewächse, die ebenfalls richtig gute Stimmung in der Festhalle verbreiteten. Breberens ganzer Stolz sind die weiblichen Tanzgarden.

Recht stürmisch eroberte zunächst die Tanzgarde Blau-Weiß die Herzen aller. Jung, charmant und sexy präsentierten sich danach die Ladykracher, Purple Passion und die Thunderbirds.

Die Ladykracher sind auf Abschiedstournee, mit Purple Passion und den Thunderbirds haben die Bräberder Erpelsbük wahre Brillanten für die Zukunft in der Hinterhand. Vor der Pause präsentierte der Kirchenchor sein Gesangstalent mit kölschen Tönen, irgendwie hatte man den Eindruck im Kölner Gürzenich zu sein.

Nach der Pause triumphierten die Breberener Männer und die, die es werden wollen. Die Truppe „Stiefs Rie‘s“ ist ein Markenzeichen wie auch „Mar Manslue“. Beide zogen eine große Show ab und brachten weiteren Schwung in eine nie langweilige Sitzung. Nach dem Finale war man sich in Breberen einig, eine der besten Sitzungen der vergangenen Jahre gesehen zu haben.

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