Blues und noch viel mehr in Gangelt

Von: hama
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Nein, auch wenn es so aussieht
Nein, auch wenn es so aussieht: es wird nicht geschrammelt wenn im Schützenheim Blues angesagt ist. Foto: Karl-Heinz Hamacher

Gangelt. Ähnlich lange wie die Sommerpause in der Fußball-Bundesliga dauerte für die Fans die ferienbedingte Pause des „Blues & more Meeting” in Gangelt. Aber am Freitag, 7. September, eröffnet Christian Schröder das beliebte Live-Musik-Treffen wieder.

Mittlerweile arbeitet er, was die Vermarktung angeht, mit der Euromosa zusammen und erreicht somit noch besser das geneigte Publikum im Grenzgebiet Deutschland, Holland und Belgien.

Workshops im Angebot

Zum nachsommerlichen Auftakt hat er mit „Bad Sign” aus Düren eine Band verpflichtet, die im Stile der legendären Combo „Cream” Musik macht, mit Songstrukturen und freien Improvisationen arbeitet. Diese Gruppe gibt es ab 21 Uhr zu hören.

Begonnen wird der Abend im Gangelter Schützenheim hinter der großen Sporthalle um 19.30 Uhr mit dem Szenetreff, wo Neuigkeiten ausgetauscht und Informationen zu den kommenden Musik-Workshops gegeben werden. Christian Schröder traut sich zu, auch Anfängern in dem Kurs „Repertoire von Chuck Berry” den Weg auf eine Bühne zu ebnen. Ein weiteres Kursziel führt zu „Gitarre spielen für den Hausgebrauch”; das Gleiche gibt es für die Freunde des Bass. Um 20.30 Uhr eröffnet dann schon fast traditionell „Bluesaiyport” den Bühnenbetrieb mit einem kleinen Set. Nach „Bad Sign”, die rund eine dreiviertel Stunde spielen, beginnt gegen 21.45 Uhr das, worauf alle warten: die offene Jam Session. Eine komplette Backline mit Gitarrenverstärker, Schlagzeug, E-Piano und Gesangsanlage steht bereit. Jeder kann mitmachen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer das eigene Instrument mitbringt, stöpselt ein und legt los.

In Gangelt sind auch andere Stilrichtungen, wie Soul, Jazz, Rock oder Country, willkommen. Sechs Euro werden als Eintritt genommen, aktive Musiker zahlen die Hälfte.
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