Übach-Palenberg - Blitzturnier beim BC Phoenix: Zehn-Ball auf frischem Tuch

Blitzturnier beim BC Phoenix: Zehn-Ball auf frischem Tuch

Von: mabie
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Als Schirmherr sorgte Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch (3.v.l.) im Zusammenspiel mit den Herren und der Vereinsvorsitzenden Melanie Schaffrath (4.v.l.) für einen reibungslosen Ablauf des Zehn-Ball-Turniers beim Billardclub Phoenix in Übach-Palenberg. Foto: Markus Bienwald

Übach-Palenberg. Nagelneue Tische und ein frisch auf Hochglanz poliertes Vereinsheim sind ein Grund zum Feiern – vor allem bei einem alteingesessenen Billardclub. Das gilt auch für die Offiziellen beim BC Phoenix in Übach-Palenberg, die unter der Turnhalle der Katholischen Grundschule (KGS) Übach seit 1996 ihre Heimat für ihr Hobby gefunden haben.

Diese Stätte wurde vor kurzem mit brandneuen Tischen ausgestattet, die mit einem Wert von über 10 000 Euro zusammen eine noch bessere Basis für hervorragende Spielergebnisse sein sollten.

Sponsoren sorgten zudem für eine Renovierung des Heims, das sich nun ebenso praxisgerecht wie gemütlich zeigt.

„Bei den Recherchen für diese Rede ist mir eine Gemeinsamkeit zwischen dem Vereinsnamen und dem Vereinsheim aufgefallen: Der Phönix ist ein mythischer Vogel, der nach einem bestimmten Zy­klus verbrennt, um aus seiner Asche wieder im vollen Glanz aufzuerstehen. Ganz so dramatisch ist es beim Vereinsheim nicht gewesen.

Es ist nicht verbrannt und unterliegt keinem Zyklus wie der Phönix, aber nach der Renovierung ist das Vereinsheim von ,Phoenix‘ wieder im vollen Glanz auferstanden“, sagte Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch vor dem Start der Finalspiele.

Akustisch abgeschottet

Als ernsthaften Test für die neuen blau bezogenen Tische im eigens akustisch abgeschotteten Spielteil des Clubs gab es nun ein Blitzturnier. Gespielt wurde die Zehn-Ball-Variante, die dem vom vielfachen Weltmeister Raymond Ceulemans aus Belgien so trefflich als „Schach auf dem Billardtisch“ beschriebenen Sport sehr nahe kam.

Bereits die Vorrundenspiele, die teils bis in die Nachtstunden hinein dauerten, boten spannenden Billardsport vom Feinsten.

Sieg für Erstligisten

Die Finals wurden von der Mittagszeit bis kurz nach Mitternacht in rund zwölf Spielstunden ausgetragen. Am Ende hatte der Erkelenzer Claudio Cerec, der für Wuppertal in der Ersten Billardliga spielt, dank seiner langjährigen Erfahrung und seines Könnens das Queue vorn und sorgte für einen beeindruckenden Einstand des aufgefrischten Billardclubs.

„Es war ein tolles Turnier und eine schöne Eröffnung für unser renoviertes Vereinsheim“, empfand auch Phoenix-Vorsitzende Melanie Schaffrath.

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