Birgden will kein reines „Schlafdorf” sein

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„Wie wollen die Birgdener künftig in ihrem Dorf leben, wohnen, arbeiten, spielen, bauen?” - 22 Bürger fanden sich zu einer „Zukunftswerkstatt” ein, um Vorstellungen zu diesem Thema zu entwickeln. Foto: Planungsbüro Urgatz

Gangelt-Birgden. „Wie wollen die Birgdener künftig in ihrem Dorf leben, wohnen, arbeiten, spielen, bauen?” 22 Bürger fanden sich zu einer „Zukunftswerkstatt” ein, um Vorstellungen zu diesem Thema zu entwickeln.

Zu der Veranstaltung hatte das Planungsbüro Urgatz aus Aachen gemeinsam mit der Lokalen Aktionsgruppe der Leaderregion „Der Selfkant” im Rahmen des Projekts „Dorfwerkstätten” eingeladen. Der Ortsvorsteher und die Dorfgemeinschaft hatten im und am Bürgerhaus Alte Schule für einen wunderbaren Rahmen gesorgt. Dipl.-Ing. Elke Ostenda moderierte die Werkstatt sachkundig und geschickt.

Die „Zukunftswerkstatt” ist eine besondere Art des Workshops, in dem mit Fantasie, frei von den Zwängen des Alltags, Vorstellungen entwickelt werden, die zu konkreten, zukunftsfähigen Lösungen führen sollen.
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